Zerstörung der alten Kirche 1914-1918 (≈ 1916)
Unsere Liebe Frau von Fargniers zerstört während des Krieges
3 mars 1929
Segnung der neuen Kirche
Segnung der neuen Kirche 3 mars 1929 (≈ 1929)
Von Bischof Ernest Mennechet, Bischof von Soissons
15 juillet 2025
Anmeldung für Historische Denkmäler
Anmeldung für Historische Denkmäler 15 juillet 2025 (≈ 2025)
Kirche und Balustrade durch Dekret geschützt
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kennzahlen
Pierre Guidetti - Architekt
Verfasser der Rekonstruktionspläne
Ernest Mennechet - Bischof von Soissons
Gesegnet die Kirche 1929
Louis Barillet - Glasmaler
Schöpfer der Kirchenfenster
Albert Binquet - Sculptor
Autor des Kreuzweges
Ursprung und Geschichte
Die Kirche der Allerheiligsten Jungfrau Fargniers ersetzt die ehemalige Kirche Unserer Lieben Frau, die während des Ersten Weltkriegs zerstört wurde. Das auf den Plänen des Architekten Pierre Guidetti von dem Auftragnehmer Ferré erbaute Gebäude wurde 1929 von Bischof Ernest Mennechet von Soissons gesegnet. Seine Architektur kombiniert Steine, Stahlbeton und Schiefer, mit einem Beton geformten Dekor und einem achteckigen Pfeil.
Der Wiederaufbau erfolgt im Rahmen der Erneuerung nach der Zerstörung von 1914-1918. Die im Jahr 2025 mit den historischen Denkmälern eingetragene Kirche zeichnet sich durch ihre künstlerischen Möbel aus: Fenster von Louis Barillet, Skulpturen von Albert Binquet und Gabriel Dufrasne, Orgel von Coupleux und Glocke von Paccard. Die den Platz begrenzende Betonbalustrade ist integraler Bestandteil ihrer Inschrift.
Im Inneren ist ein einziges, vom Chor erweitertes Gefäß mit einem elliptischen Wiegengewölbe bedeckt. Das Dekor umfasst einen offenen Schutzkörper mit geformten Motiven, gerahmt von Engelstatuen. Diese Elemente spiegeln den Einfluss moderner Techniken (bewaffneter Beton) und künstlerischer Strömungen der 1920er Jahre wider und bewahren dabei eine traditionelle religiöse Symbolik.
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