Logo Musée du Patrimoine

Alle Französisches Erbe klassifiziert nach Regionen, Abteilungen und Städten

Kirche des heiligen Andreas à Saint-André dans le Tarn

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Eglise
Tarn

Kirche des heiligen Andreas

    Le village
    81250 Saint-André
Église de Saint-André
Église de Saint-André
Église de Saint-André
Église de Saint-André
Église de Saint-André
Église de Saint-André
Crédit photo : Thérèse Gaigé - Sous licence Creative Commons

Timeline

Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1500
1600
1700
1800
1900
2000
XVe siècle
Bau des Heiligtums
XVIe siècle
Erweiterung der Bucht und Kapellen
XVIIIe siècle
Bau des Glockenturms
XIXe siècle
Nördliche Kapellen und Einweihungsgewölbe
18 mai 1971
Historisches Denkmal
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Kirche (Box B 75): Registrierung nach Bestellung vom 18. Mai 1971

Ursprung und Geschichte

Die im gleichnamigen Dorf Occitanie gelegene Kirche von Saint Andrew hat ihren Ursprung im 15. Jahrhundert als Kapelle der lokalen Burg. Sein dreiseitiges Heiligtum, typisch für diese Zeit, bildet den ursprünglichen Kern des Gebäudes. Nachfolgende Baukampagnen haben das Gebäude allmählich verändert, was architektonische Entwicklungen und liturgische Bedürfnisse der folgenden Jahrhunderte widerspiegelt.

Im 16. Jahrhundert wurde das Schiff einseitig erweitert, während die südlichen Kapellen – noch im gotischen Stil geprägt – hinzugefügt wurden. Diese Veränderungen illustrieren den Wunsch, den Raum zu vergrößern, der den Gläubigen gewidmet ist, vielleicht als Reaktion auf das Bevölkerungswachstum oder eine Veränderung der religiösen Praktiken. Der Glockenturm, der im achtzehnten Jahrhundert errichtet wurde, enthält eine Tür zu archaischen Formen, was die Verwendung älterer Elemente, eine gemeinsame Praxis, um Materialien zu retten oder ein symbolisches Erbe zu bewahren.

Die nördlichen Kapellen, jünger (19. Jahrhundert), Kontrast zu den südlichen Teilen, die in ihrem primitiven Zustand erhalten. Die Gewölbe des Kirchenschiffs, die im 19. Jahrhundert wieder aufgebaut wurden, bezeugen von späten Restaurationen oder Modernisierungen. Unter den bemerkenswerten Details stellen die nahe dem Triumphbogen geschnitzten Großstädte Charaktere, Monster und einen Schild dar, die einen Überblick über die mittelalterliche Ikonographie und ihre Symbolik bieten.

Bis zum 18. Mai 1971 gehört die Kirche nun zur Gemeinde. Seine architektonische Geschichte, gekennzeichnet durch Ergänzungen und Wiederverwendungen, macht es ein repräsentatives Beispiel für ländliche religiöse Gebäude, wo spirituelle, defensive (initiale Verbindung mit dem Schloss) und Gemeinschaftsfunktionen gemischt werden. Die Genauigkeit des Standortes bleibt jedoch gering (Anmerkung 5/10), je nach verfügbaren Quellen.

Externe Links