Registrierung für historische Denkmäler 27 janvier 1942 (≈ 1942)
Apse, Chor und Glockenturm als Denkmäler aufgeführt.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Ursprung und Geschichte
Die im Departement Saône-et-Loire in Burgundy-Franche-Comté gelegene Kirche Saint-Martin-Belle-Roche ist ein typisches Beispiel für romanische Architektur. Seit dem 27. Januar 1942 sind sein alter Glockenturm sowie seine Apsis und sein Chor als historische Denkmäler aufgeführt. Diese Elemente bezeugen den künstlerischen und technischen Reichtum der romanischen Periode, gekennzeichnet durch raffinierte Formen und geometrische Dekorationen wie die Lombardischen Bands.
Das Bett der Kirche zeichnet sich durch eine halbkreisförmige Apsis aus, mit Lendenstreifen geschmückt und mit drei einfachen Ebrasing-Fenstern durchbohrt. Diese Apsis ist mit Lorbeeren, traditionellen flachen Steinen in der Gegend bedeckt. Der Glockenturm, quadratisch in Form, ist auch mit Lombard-Bands dekoriert und hat eine endgültige Ebene durch eine Steinschnur, mit geminiten Beeren auf jeder Seite getrennt. Diese Merkmale illustrieren die Bedeutung der Kirchen als Versammlungsorte und Spiritualität in mittelalterlichen ländlichen Gemeinden.
Die teilweise Auflistung des Gebäudes als historische Denkmäler im Jahr 1942 unterstreicht seinen Erbe Wert. Diese offizielle Anerkennung zielt darauf ab, die repräsentativsten Elemente der romanischen Kunst in Burgund zu bewahren, einer Region, in der sich dieser architektonische Stil besonders entwickelt hat. Lombar-Bands, ein wiederkehrendes Motiv in dieser Kirche, sind ein Vermächtnis der Lombardischen Einflüsse in Europa, oft verbunden mit der Solidität und Sobriety der religiösen Konstruktionen der Zeit.