Mögliche Herkunft von alten Teilen XIIe siècle (≈ 1250)
Erwähnt von Monumentum ohne Präzision.
1842
Bau der Kirche
Bau der Kirche 1842 (≈ 1842)
Erbaut von Sébastien Dellêtre, neo-Gothic Stil.
17 juillet 1926
Einstufung der Apse
Einstufung der Apse 17 juillet 1926 (≈ 1926)
Registriert als Historisches Denkmal.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kennzahlen
Sébastien Dellêtre - Architekt
Kirchengestalter 1842.
Louis Duvêtre - Zeitlicher Architekt
Autor der Kirche des Voids (1842).
Joly-Leterme - Zeitlicher Architekt
Arbeiten an Vivy und Chênehutte-les-Tuffeaux.
Ursprung und Geschichte
Die im Departement Maine-et-Loire gelegene Kirche Notre-Dame de Beaulieu-sur-Layon ist ein bemerkenswertes Beispiel der neo-gotischen Architektur des 19. Jahrhunderts. Erbaut 1842 vom Architekten Sébastien Dellêtre, ersetzt es ein früheres Gebäude in Ruinen. Sein äußerer Stil ist hauptsächlich auf Buchten beschränkt, während das Innere nimmt typische Elemente der gotischen Angelvin, wie Säulen und Gewölbe, die einen Wunsch nach mittelalterlicher Erneuerung in der Region widerspiegelt.
Die Kirche ist eine der ersten in Maine-et-Loire, um gebeizte Glasfenster zu integrieren, einschließlich eines Lebens der Jungfrau von Lusson, ursprünglich für die Kirche der Couture du Mans entworfen. Es ist Teil eines Trios von neo-medievalen Gebäuden im selben Jahr gebaut, neben den Kirchen der Void (von Louis Duvetre) und Vivy (von Joly-Leterme). Diese Gebäude markieren einen Wendepunkt in der engelischen religiösen Architektur, Mischen mittelalterlichen Erbes und Innovationen des 19. Jahrhunderts.
Obwohl seine Apsis seit 1926 als Historisches Denkmal aufgeführt ist, bleibt die Kirche ein Zeugnis für die Entwicklung der architektonischen Stile in Anjou. Sein Plan ist auch inspiriert von der zeitgenössischen Arbeit von Joly-Leterme, wie die in Chênehutte-les-Tuffeaux oder Brain-sur-Allonnes, wo Neoklassizismus und neogothischer Koexist. Heute gehört sie zur Gemeinde und spielt weiterhin eine zentrale Rolle im lokalen Erbe.