Bau der Kirche XIIe siècle (≈ 1250)
Erste Bauzeit des Gebäudes.
11 mai 1932
Anmeldung des Glockenturms
Anmeldung des Glockenturms 11 mai 1932 (≈ 1932)
Schutz für historische Denkmäler.
13 mars 1950
Registrierung von apse
Registrierung von apse 13 mars 1950 (≈ 1950)
Erweiterung des Kulturerbes.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Der Glockenturm: Beschriftung um den 11. Mai 1932; L'abside: Beschriftung um den 13. März 1950
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Quellen nennen keine historischen Akteure.
Ursprung und Geschichte
Die Kirche Unserer Lieben Frau der Himmelfahrt Suin ist ein romanisches religiöses Gebäude, das im 12. Jahrhundert erbaut wurde. Das Hotel liegt im Departement Saône-et-Loire, Burgundy-Franche-Comté, zeichnet sich durch seine Architektur aus, die typisch für romanische Kunst ist, einschließlich seiner halbrunden Bett und Glockenturm mit géminées Beeren geschmückt. Diese Elemente spiegeln die Bedeutung der Kirchen als geistliche und gemeinschaftliche Zentren im Mittelalter in diesem ländlichen Raum wider.
Der Kirchturm wurde am 11. Mai 1932 als historische Denkmäler bezeichnet, gefolgt von der Apsis am 13. März 1950. Diese Schutzgebiete unterstreichen den Erbe-Wert des Gebäudes, insbesondere seine halbkreisförmige Apsis, rhythmisch von Pilastern und mit Lorze bedeckt, sowie seinen romanischen Glockenturm mit gewölbten Buchten. Diese architektonischen Merkmale illustrieren das Know-how der Bauherren der Zeit und die Entwicklung der Bautechniken.
Die Kirche, im Besitz der Gemeinde Suin, verkörpert die zentrale Rolle der religiösen Gebäude im lokalen Leben im 12. Jahrhundert. Zu dieser Zeit dienten Kirchen nicht nur als Anbetungsorte, sondern auch als soziale und kulturelle Sehenswürdigkeiten für ländliche Gemeinschaften. Ihre Architektur spiegelte oft den Wohlstand und den Glauben der Bewohner wider, während sie die Landschaft nachhaltig markierte.
Architekturdetails, wie z.B. geflogene Pflaster oder Säulen, die die Glockenturmbuchten trennen, bezeugen von einer ästhetischen und funktionalen Forschung, die der romanischen Kunst einzigartig ist. Diese Elemente, kombiniert mit der Verwendung von lokalen Materialien wie Laus, zeigen eine Anpassung an die verfügbaren Ressourcen und liturgischen Bedürfnisse der Zeit. Die Kirche bleibt heute ein wertvolles Zeugnis dieses mittelalterlichen Erbes in Burgund-Franche-Comté.
Ankündigungen
Bitte einloggen, um eine Rezension zu posten