Erster Bau XVIe siècle (≈ 1650)
Steinbau, Dachdach.
1742
Ersatz des Dachs
Ersatz des Dachs 1742 (≈ 1742)
Wärme ersetzt durch Fliesen.
vers 1840
Neue Deckung
Neue Deckung vers 1840 (≈ 1840)
Fliesen durch Schiefer ersetzt.
27 décembre 1974
Historische Denkmalklassifikation
Historische Denkmalklassifikation 27 décembre 1974 (≈ 1974)
Registrierung durch Ministerialerlass.
1985
Schutz von Innenelementen
Schutz von Innenelementen 1985 (≈ 1985)
Glas, Engel, taufische Schriften und Malerei.
2025
Archäologische Entdeckungen
Archäologische Entdeckungen 2025 (≈ 2025)
Gebackene Blöcke und Stempelspitzen.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kirche von Vieulaines (Box AI 89): Inschrift durch Dekret vom 27. Dezember 1974
Ursprung und Geschichte
Die Kirche Our Lady of Life befindet sich im Ort Vieulaines, an der Gemeinde Fontaine-sur-Somme, im Departement Somme (Hauts-de-France). Erbaut im 16. Jahrhundert, war es ursprünglich eine Kapelle abhängig von der lokalen Burg, integriert in den seigneurial Nachlass. Als Pfarrkirche für das Weiler illustriert es die Entwicklung der ländlichen Orte der Anbetung von privatem Gebrauch bis zur Gemeinschaftsfunktion. Die Beschriftung der historischen Denkmäler im Jahre 1974 unterstreicht ihre historische Bedeutung, vor allem für seine Steinarchitektur und seinen viereckigen Glockenturm mit Schiefer bedeckt, ersetzt eine anfängliche Abdeckung in dieserch (XVI Jahrhundert), dann in Fliesen (1742).
Während des Zweiten Weltkriegs diente die Kirche als Zuflucht für die Bewohner von Fontaine-sur-Somme, die ihren eigenen Ort der Anbetung beraubt. Diese Episode bezeugt ihre soziale und schützende Rolle in der lokalen Geschichte. Im Inneren sind bemerkenswerte Elemente seit 1985 geschützt, wie z.B. Glasmalereien, ein Engel, der die Instrumente des Passions trägt, taufische Schriften aus dem 16. Jahrhundert und ein Gemälde aus dem 18. Jahrhundert. Neuere Entdeckungen, während der Arbeit im Jahr 2025, haben geschnitzte Blöcke und Stanzspitzen offenbart, die das Wissen seiner Konstruktion bereichern.
Die Kirche spiegelte auch die materiellen Transformationen von ländlichen religiösen Gebäuden wider: sein Dach, zunächst in jenech, wurde 1742 durch Fliesen ersetzt, dann durch Schiefer um 1840. Diese Veränderungen erfüllten praktische Bedürfnisse und technische Entwicklungen, während sie ihren historischen Charakter bewahrten. Heute bleibt es ein Symbol des religiösen und architektonischen Erbes von Picardia, offen für den Besuch und von der Gemeinde verwaltet.
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