Bau der Kirche XIe - XIIIe siècles (≈ 1350)
Bauzeit des Denkmals.
30 août 1920
Historische Denkmalklassifikation
Historische Denkmalklassifikation 30 août 1920 (≈ 1920)
Die Kirche wird durch Ministerialerlass klassifiziert.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kirche: durch Dekret vom 30. August 1920
Ursprung und Geschichte
Die Kirche Notre-Dame de La Croix-sur-Ourcq ist ein religiöses Gebäude, das zwischen dem 11. und 13. Jahrhundert erbaut wurde. Im Dorf La Croix-sur-Ourcq, im Departement Aisne, verkörpert es ein mittelalterliches architektonisches Erbe typisch für die Region. Seine Klassifikation als historische Denkmäler im Jahr 1920 spiegelt seinen Wert und seine Bedeutung für das lokale Gebiet wider.
Der Bau der Kirche ist Teil einer Zeit, die durch den Aufstieg der romanischen und gotischen Kirchen in Frankreich gekennzeichnet ist. Diese Gebäude dienten als geistige, soziale und politische Zentren für ländliche Gemeinschaften. Zu dieser Zeit befanden sich die Kirchen oft im Herzen des Dorflebens und beherbergten Versammlungen, religiöse Zeremonien und Gemeinschaftsaktivitäten. Ihre Architektur spiegelte auch die technischen und künstlerischen Entwicklungen ihrer Zeit wider.
Die Notre-Dame-Kirche wurde durch Dekret vom 30. August 1920 als historisches Denkmal eingestuft, das den Schutz und die Erhaltung gewährleistet. Dieses Ranking unterstreicht sein architektonisches und historisches Interesse, während es Restaurierungsarbeiten zur Aufrechterhaltung seiner Integrität ermöglicht. Heute bleibt es ein Symbol des lokalen Erbes und ein Ort der Erinnerung für die Bewohner von La Croix-sur-Ourcq und seine Besucher.
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