Erster schriftlicher Eintrag 1162 (≈ 1162)
Urkunde der Kirche.
XIIe-XIVe siècles
Bauzeiten
Bauzeiten XIIe-XIVe siècles (≈ 1450)
Nef und Nacht gebaut oder neu gestaltet.
1948
Registrierung MH
Registrierung MH 1948 (≈ 1948)
Nord/Süd-Portale und geschützte Skulpturen.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Portale Nord und Süd sowie die Skulpturen der Südfassade (Box A 79): Beschriftung durch Dekret vom 14. April 1948
Kennzahlen
Abbé d'Alet - Zeit Herr
Präsentiert am Heilmittel vor 1162.
Évêque d'Alet - Zeit Herr
Nachfolger der Abtei in der Beschlagnahmung.
Ursprung und Geschichte
Die Kirche Notre-Dame de Loupia befindet sich im Departement Aude in Occitanie, ist ein religiöses Gebäude, dessen erste Aufzeichnungen auf 1162 zurückgehen. Der Abt dann der Bischof von Alet, Zeitherren des Ortes, dem Heil. Die gegenwärtige Kirche mit einem einzigen Kirchenschiff mit polygonalem Bett verbindet Elemente des zwölften, dreizehnten und vierzehnten Jahrhunderts. Seine Architektur enthüllt interne Transformationen, einschließlich modifizierte Decken und Stützen, sowie moderne Fenster im Bett, was eine teilweise Rekonstruktion anzeigt.
Das Südtor, in gebrochenem Bogen (dritte Punkt), ist mit Skulpturen verziert und von zwei gepanzerten Nischen umrahmt. Seine Hauptstädte haben vertikale Eichenblätter, während der Tresorschlüssel hat einen erhöhten Schild. Ein Dämonenkopf spuckt Flammen über den Bogen, unter einem polygonalen Dais. Im Gegensatz dazu ist das Nordtor, auch im dritten Punkt, frei von Formteilen und heute ummauert. Diese beiden Tore sowie die Skulpturen der Südfassade wurden 1948 als historische Denkmäler aufgeführt.
Das Dorf Loupia, von kreisförmiger Form, stellt die Kirche in ihrem Zentrum, betont seine historische Rolle in der Gemeindeorganisation. Die an den Fassaden geschnitzten Schilde und Nischen reizen Verbindungen mit edlen Familien oder kirchlichen Protektoren, obwohl ihre präzisen Identitäten in den Quellen nicht erwähnt werden. Das Eigentum des Gebäudes gehört nun zur Gemeinde.
Die Bauzeiten liegen hauptsächlich zwischen dem 12. und 14. Jahrhundert, mit späteren Ergänzungen oder Modifikationen. Das Bett, das schlecht in die Nasenwand integriert ist, könnte aus einer späteren Rekonstruktion resultieren. Die dreiköpfigen Fenster unter den Bögen in vollem Hang und die Verteidigungselemente abwesend schlagen eine religiöse und gemeinschaftliche Berufung, typisch für die ländlichen Kirchen des mittelalterlichen Languedoc.
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