Gründung des Hotel-God 1182-1190 (≈ 1186)
Original Kapelle der heutigen Kirche.
1200
Erste Textreferenz
Erste Textreferenz 1200 (≈ 1200)
Kapelle zitiert in den Archiven.
1211-1218
Dating des Rahmens
Dating des Rahmens 1211-1218 (≈ 1215)
Dendrochronologische Analyse von Holz.
1802
Erektion in der Pfarrkirche
Erektion in der Pfarrkirche 1802 (≈ 1802)
Umwandlung und Erweiterung von Sicherheiten.
1907
Historisches Denkmal
Historisches Denkmal 1907 (≈ 1907)
Schutz der zentralen Bucht.
1949
Sully Chapel Rang
Sully Chapel Rang 1949 (≈ 1949)
Schutz des Mausoleums aus dem 17. Jahrhundert.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Zentralschiff: auf Bestellung vom 13. April 1907; Sully Funeral Kapelle, neben dem Chor: auf Bestellung vom 8. März 1949
Kennzahlen
Maximilien de Béthune, duc de Sully - Minister Heinrich IV. und Herr von Nogent
Er wurde in der Begräbniskapelle begraben.
Rachel de Cochefilet - Ehefrau von Sully
Burial in der Kapelle.
Ursprung und Geschichte
Die Kirche Notre-Dame de Nogent-le-Rotrou in der Eure-et-Loir-Abteilung in der Region Centre-Val de Loire ist ein emblematisches Denkmal, dessen Bau das 12., 13. und 17. Jahrhundert erstreckt. Ursprünglich diente sein Zentralschiff als Kapelle im Hôtel-Dieu, das zwischen 1182 und 1190 gegründet wurde, wie aus den Texten hervorgeht, die dieses Establishment in 1200 erwähnen. Stylistische Marker, wie z.B. quadripartite dogid vaults und hakened capitals, bestätigen diese späte Datierung des zwölften Jahrhunderts, erweitert auf das frühe 13. Jahrhundert durch weitere Arbeiten, einschließlich eines Rahmens von dendrochronology zwischen 1211 und 1218.
Die im frühen 19. Jahrhundert nach der Errichtung der Kirche als Pfarrgemeinde im Jahre 1802 wieder aufgebauten Kollaterale enthalten Elemente aus dem 14. und 15. Jahrhundert in ihren unteren Teilen. Die Begräbniskapelle trat dem Chor bei, ergänzt im siebzehnten Jahrhundert, beherbergt die Gräber von Maximilian von Bethune, Herzog von Sully, Minister von Henry IV, und seine Frau Rachel von Cochevilet. Ihr Mausoleum, verziert mit Schmuckskulpturen, spiegelt die historische Bedeutung der Sully Familie, Herren von Nogent-le-Rotrou. Das Gebäude, das 1907 als Historisches Denkmal für sein Kirchenschiff und 1949 für die Kapelle klassifiziert wurde, verdeutlicht damit die architektonische und soziale Entwicklung der Stadt, die seit dem Mittelalter von ihrer religiösen und gastfreundlichen Rolle geprägt ist.
Die basilische Struktur der Kirche, ohne transept und mit flachem Bett, kombiniert lokale Materialien wie Nogents Stein und verschiedene Techniken: Ziegel- und Gipsgewölbe, verkleidete Rahmen und Schieferbezüge. Die Transformationen des 19. Jahrhunderts, einschließlich der Rekonstruktion der Sicherheiten und der Hinzufügung von Gipsgewölben, erfüllten ihren neuen Pfarrstatus. Diese Modifikationen maskieren teilweise die ursprünglichen mittelalterlichen Elemente, wie z.B. die im Dachboden gehaltenen gewölbten Bögen, die die aufeinanderfolgenden Anpassungen des Gebäudes an die kulturellen und urbanen Bedürfnisse zeigen.
Der historische Kontext von Nogent-le-Rotrou, einer befestigten Stadt und dem Sitz einer mächtigen Begneury, erklärt die Anwesenheit dieses Denkmals im Herzen eines dichten urbanen Gewebes, zwischen dem Schloss Saint John und dem ehemaligen Hotel-God. Die Stadt, gekennzeichnet durch ihre Mitgliedschaft in Perche und ihre Rolle als Subpräfektur seit 1800, hat dieses Erbe als Symbol seiner Identität, zwischen mittelalterlichem Erbe und postrevolutionären Modernisierungen erhalten. Die Notre-Dame-Kirche verkörpert somit die Kontinuität zwischen dem Krankenhaus vorbei an der Stadt und der anschließenden Stadtentwicklung.
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