Gebäudebau XVIe siècle (≈ 1650)
Zeit der ursprünglichen Bau der Kirche.
29 février 1972
Anmeldung für Historische Denkmäler
Anmeldung für Historische Denkmäler 29 février 1972 (≈ 1972)
Offizieller Schutz des Gebäudes und seiner Möbel.
8 octobre 2009
Sturm beschädigt den Glockenturm
Sturm beschädigt den Glockenturm 8 octobre 2009 (≈ 2009)
Klimaereignis, das Restaurierung erfordert.
2010
Restaurierung des Glockenturms
Restaurierung des Glockenturms 2010 (≈ 2010)
Arbeiten von der Gemeinde nach dem Sturm.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kirche (Cd. AC 364): Registrierung durch Dekret vom 29. Februar 1972
Kennzahlen
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Die Quelltexte erwähnen keinen bestimmten historischen Schauspieler im Zusammenhang mit diesem Denkmal.
Ursprung und Geschichte
Die Kirche Notre-Dame de Nouvion-sur-Meuse, in der Ardennes Abteilung in der Region Grand Est, ist ein religiöses Gebäude aus dem 16. Jahrhundert. Sein rechteckiger Plan wird durch einen Turm und ein hinteres Gebäude mit Schießlöchern durchbohrt, reflektierende Verteidigungsarchitektur. Im Inneren sind bemerkenswerte Elemente ein romanisch geformtes Steintaufbecken, ein hölzernes Altarbild aus dem 16. Jahrhundert, das Szenen des Lebens Christi darstellt, und ein Balken der Herrlichkeit, der drei Holzstatuen unterstützt (Christus am Kreuz, Jungfrau und Johannes). Diese künstlerischen und historischen Merkmale zeigen ihre lokale Bedeutung.
Die Kirche wurde 1972 als historische Denkmäler gelistet, die ihren architektonischen Wert und außergewöhnliche Möbel erkennen. In der Nähe der Meuse ist sie vom Fluss durch den Bahnhof getrennt und unterstreicht die Integration in die Stadt- und Flusslandschaft von Nouvion-sur-Meuse. Im Jahr 2010 restaurierte die Stadt ihren Glockenturm, der im Oktober 2009 durch einen Sturm beschädigt wurde und die laufenden Bemühungen zur Erhaltung dieses Erbes illustrierte. Die Quellen nennen auch geschnitzte Holzfrieten und andere liturgische Objekte, wie ein Lutrinadler oder eine geschnitzte Gruppe, die den Pelican und seine jungen repräsentiert, und verstärken ihr künstlerisches Interesse.
Bibliographische Referenzen und Links zu den Datenbanken des Kulturministeriums (Merimée) bestätigen seinen Status als geschütztes Denkmal und seinen beweglichen Reichtum. Das Gebäude, im Besitz der Gemeinde, bleibt ein wichtiges Zeugnis der religiösen Kunst und der lokalen Geschichte der Ardennen, zwischen spätem mittelalterlichen Erbe und defensiven Anpassungen charakteristisch für das sechzehnte und siebzehnte Jahrhundert in dieser Grenzregion.
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