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Notre-Dame de Nouvion-sur-Meuse Kirche dans les Ardennes

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Eglise romane et gothique
Ardennes

Notre-Dame de Nouvion-sur-Meuse Kirche

    1-16 Rue des Cités de l'Espérance
    08160 Nouvion-sur-Meuse
Église Notre-Dame de Nouvion-sur-Meuse
Église Notre-Dame de Nouvion-sur-Meuse
Église Notre-Dame de Nouvion-sur-Meuse
Crédit photo : Tadeo59370 - Sous licence Creative Commons

Timeline

Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1600
1700
1800
1900
2000
XVIe siècle
Gebäudebau
29 février 1972
Anmeldung für Historische Denkmäler
8 octobre 2009
Sturm beschädigt den Glockenturm
2010
Restaurierung des Glockenturms
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Kirche (Cd. AC 364): Registrierung durch Dekret vom 29. Februar 1972

Kennzahlen

Information non disponible - Keine Zeichen in den Quellen angegeben Die Quelltexte erwähnen keinen bestimmten historischen Schauspieler im Zusammenhang mit diesem Denkmal.

Ursprung und Geschichte

Die Kirche Notre-Dame de Nouvion-sur-Meuse, in der Ardennes Abteilung in der Region Grand Est, ist ein religiöses Gebäude aus dem 16. Jahrhundert. Sein rechteckiger Plan wird durch einen Turm und ein hinteres Gebäude mit Schießlöchern durchbohrt, reflektierende Verteidigungsarchitektur. Im Inneren sind bemerkenswerte Elemente ein romanisch geformtes Steintaufbecken, ein hölzernes Altarbild aus dem 16. Jahrhundert, das Szenen des Lebens Christi darstellt, und ein Balken der Herrlichkeit, der drei Holzstatuen unterstützt (Christus am Kreuz, Jungfrau und Johannes). Diese künstlerischen und historischen Merkmale zeigen ihre lokale Bedeutung.

Die Kirche wurde 1972 als historische Denkmäler gelistet, die ihren architektonischen Wert und außergewöhnliche Möbel erkennen. In der Nähe der Meuse ist sie vom Fluss durch den Bahnhof getrennt und unterstreicht die Integration in die Stadt- und Flusslandschaft von Nouvion-sur-Meuse. Im Jahr 2010 restaurierte die Stadt ihren Glockenturm, der im Oktober 2009 durch einen Sturm beschädigt wurde und die laufenden Bemühungen zur Erhaltung dieses Erbes illustrierte. Die Quellen nennen auch geschnitzte Holzfrieten und andere liturgische Objekte, wie ein Lutrinadler oder eine geschnitzte Gruppe, die den Pelican und seine jungen repräsentiert, und verstärken ihr künstlerisches Interesse.

Bibliographische Referenzen und Links zu den Datenbanken des Kulturministeriums (Merimée) bestätigen seinen Status als geschütztes Denkmal und seinen beweglichen Reichtum. Das Gebäude, im Besitz der Gemeinde, bleibt ein wichtiges Zeugnis der religiösen Kunst und der lokalen Geschichte der Ardennen, zwischen spätem mittelalterlichen Erbe und defensiven Anpassungen charakteristisch für das sechzehnte und siebzehnte Jahrhundert in dieser Grenzregion.

Externe Links