Erster Bau XIIe siècle (≈ 1250)
Vorausgesetzte Zeit der Gründung der Kirche.
1700-1799
Wichtige Transformationen
Wichtige Transformationen 1700-1799 (≈ 1750)
Architekturänderungen im 18. Jahrhundert.
4 août 1970
Anmeldung Historisches Denkmal
Anmeldung Historisches Denkmal 4 août 1970 (≈ 1970)
Offizieller Schutz der alten Kirche.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kirche Notre-Dame (Ancienne) (Kasten AP 351): Inschrift bis zum 4. August 1970
Ursprung und Geschichte
Die Kirche Notre-Dame de Salins-les-Bains ist ein religiöses Gebäude in der Gemeinde Salins-les-Bains, im Jura (39). Seine Ursprünge stammen aus dem 12. Jahrhundert, aber es wurde auch im 18. Jahrhundert bedeutende Transformationen erlebt. Dieses Denkmal, das seit 1970 im Inventar historischer Denkmäler aufgeführt ist, spiegelt die architektonischen und spirituellen Entwicklungen der Region über Jahrhunderte wider. Seine Lage, im Herzen von Salins-les-Bains, eine Stadt bekannt für ihre saline Quellen und thermische Vergangenheit, schlägt eine zentrale Rolle in der lokalen Gemeinschaft und religiösen Leben.
Der Schutz der Kirche Unserer Lieben Frau als Historisches Denkmal (Decree vom 4. August 1970) betrifft speziell die alte Kirche, die unter dem Kataster AP 351 identifiziert wurde. Dieser Ort der Anbetung bezeugt die Bedeutung des religiösen Erbes in Franche-Comté, einer Region, die durch eine reiche Geschichte gekennzeichnet ist, die mit der Salzgewinnung und dem Handel verbunden ist. Obwohl verfügbare Quellen (Monumentum, Merimée-Basis) ihren aktuellen Gebrauch nicht verdeutlichen, unterstreicht seine Inschrift seinen historischen und architektonischen Wert. Die als "Befriedigung" bezeichnete Lage (Anm. 6/10) ermöglicht es, das Gebäude in der Nähe der Treppe von Petit Saint-Michel zu lokalisieren, ein topographisches Element, das die Stadterleichterung von Salins-les-Bains hervorruft.
Der historische Kontext von Salins-les-Bains, einer Stadt, deren Wirtschaft historisch auf Saline und Thermoismus basierte, bietet einen Rahmen für das Verständnis der Rolle dieser Kirche. Im 12. und 18. Jahrhundert dienten religiöse Gebäude nicht nur als Gebetsorte, sondern auch als soziale und kulturelle Wahrzeichen für die Bewohner. Bourgogne-Franche-Comté, eine Region des Übergangs zwischen Burgund und Comtoise, sieht in diesem Denkmal ein Beispiel der architektonischen Anpassungen verbunden mit liturgischen Bedürfnissen und lokalen Ressourcen. Der Mangel an Details über bestimmte Charaktere oder Ereignisse in den Quellen begrenzt jede weitere Interpretation, aber die Auflistung als Historische Denkmäler garantiert seine Erhaltung für zukünftige Generationen.
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