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Notre-Dame de Torcé-en-Vallée Kirche dans la Sarthe

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Eglise romane et gothique
Sarthe

Notre-Dame de Torcé-en-Vallée Kirche

    6 D89
    72110 Torcé-en-Vallée
Église Notre-Dame de Torcé-en-Vallée
Église Notre-Dame de Torcé-en-Vallée
Église Notre-Dame de Torcé-en-Vallée
Église Notre-Dame de Torcé-en-Vallée
Église Notre-Dame de Torcé-en-Vallée
Église Notre-Dame de Torcé-en-Vallée
Église Notre-Dame de Torcé-en-Vallée
Église Notre-Dame de Torcé-en-Vallée
Église Notre-Dame de Torcé-en-Vallée
Église Notre-Dame de Torcé-en-Vallée
Église Notre-Dame de Torcé-en-Vallée
Église Notre-Dame de Torcé-en-Vallée
Église Notre-Dame de Torcé-en-Vallée
Église Notre-Dame de Torcé-en-Vallée
Église Notre-Dame de Torcé-en-Vallée
Église Notre-Dame de Torcé-en-Vallée
Crédit photo : Pymouss - Sous licence Creative Commons

Timeline

Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1200
1300
1400
1500
1600
1700
1800
1900
2000
XIIe siècle
Erster Bau
vers 1350
Bau des Turms
1520
Erzeugung von Glasflecken
1530-1531
Fertigstellung der Wahl
fin XVe - début XVIe siècle
Großer Wiederaufbau
1638
Seitentische
1926
Erste Rangfolge
7 janvier 2003
Gesamtklassifikation
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Die gesamte Kirche (Kasten B 279): Klassifikation durch Dekret vom 7. Januar 2003

Kennzahlen

Jean Mauclerc - Glasmaler Autor des Glasfensters (1520).
Charles de Coesmes - Herr von Lucé und Bonnetable Kommandant des Glases in 1520.
André Rapicault - Donor Vertreten auf dem 1520 Fenster.
Jeanne d'Harcourt - Donor Vertreten auf dem 1520 Glasfenster.

Ursprung und Geschichte

Die Kirche Notre-Dame de Torcé-en-Vallée, in der Sarthe Abteilung, ist ein romanisches religiöses Gebäude, teilweise im 15. und 16. Jahrhundert wieder aufgebaut. Es ist der Geburt der Jungfrau gewidmet und ist ein Ort der Marienverehrung seit dem Mittelalter, mit einer jährlichen Pilgerfahrt am Fest der Besuch am 2. Juli. Die Kirche war einmal an einem von der Abtei von Marmoutiers abhängigen Priorium befestigt, von dem nur architektonische Spuren wie die große romanische Tür der Fassade bleiben.

Die gegenwärtige Struktur ist das Ergebnis einer großen Rekonstruktion im späten 15. und frühen 16. Jahrhundert, darunter ein Chor mit fünf Seiten, zwei Spannweiten und transeptbildenden Kapellen. Der Chor, der 1530 fertiggestellt ist, beherbergt einen Steinretable, dessen hohe Linderung der Jungfrau Maria (1531) bemerkenswert ist. Das Nordseitenschiff, nach 1514 hinzugefügt, und eine Südkapelle (17. Jahrhundert) vervollständigen das Gebäude. Unter seinen Schätzen, das Glasdach der Kreuzigung (1520), in Auftrag von Charles de Coesmes und realisiert von Glasmacher Jean Mauclerc, repräsentiert Saint John, Mary, und zwei Spender.

Die Kirche, ursprünglich 1926 als historisches Denkmal aufgeführt, wurde 2003 vollständig klassifiziert. Seine Geschichte spiegelt ihre zentrale Rolle im lokalen religiösen Leben wider, geprägt von architektonischen und künstlerischen Ergänzungen aus dem 16. und 17. Jahrhundert. Der Nachbarpriorium, der jetzt verschwand, kommunizierte mit der Kirche durch eine Öffnung in der nördlichen Kapelle und betonte seine frühere Bedeutung als Prioralkirche.

Die Stätte bleibt ein aktiver Ort der Anbetung und ein Zeugnis der religiösen Architektur von Sartho, die romanische, gotische und Renaissance Elemente kombiniert. Sein Glasfenster aus dem 16. Jahrhundert, Sarthes ältester noch im Platz, und sein seitliches Altarbild (1638) veranschaulichen sein reiches künstlerisches Erbe. Die Pilgerfahrt nach Notre-Dame-de-Torcé verewigt eine mittelalterliche Tradition, die Gläubige und Besucher am Fest des 2. Juli anzieht.

Externe Links