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Kirche Notre-Dame de Trouville en Seine-Maritime

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Eglise gothique
Seine-Maritime

Kirche Notre-Dame de Trouville

    134 Route du Stade
    76210 Trouville
Église Notre-Dame de Trouville
Église Notre-Dame de Trouville
Église Notre-Dame de Trouville
Crédit photo : Phaubry - Sous licence Creative Commons

Timeline

Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1300
1800
1900
2000
25 avril 1252
Kirche Weihe
1825
Kommunale Fusion
XVIIIe siècle
Veränderung in der See
1868
Restarbeit
19 juillet 1926
Teilklassifikation
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Clocher und Chor: Inschrift durch Dekret vom 19. Juli 1926

Kennzahlen

Eudes Rigaud - Bischof von Rouen Weihen Sie die Kirche in 1252.
Martin et Marical - Architekten Direkt die Arbeit von 1868.

Ursprung und Geschichte

Die Kirche Notre-Dame de Trouville ist eine katholische Kirche in der Gemeinde Trouville-Allierville, Seine-Maritime, Normandie. Das im 13. Jahrhundert erbaute Gebäude wurde am 25. April 1252 vom Bischof von Rouen, Eudes Rigaud eingeweiht. Seine mittelalterliche Architektur, einschließlich des Chors und der taufischen Schriften, bezeugt diese Zeit. Das Schiff wurde im 18. Jahrhundert verändert, während die Ziegel und die schwarze Flut Veranda am Ende des gleichen Jahrhunderts hinzugefügt wurde. Eine äußere Ziegeltreppe wurde im 19. Jahrhundert erbaut.

1825 fusionierte die Gemeinde Trouville mit Allierville, dessen Kirche in den 1960er Jahren zerstört wurde. Das Trouville-Gebäude ist seit dem 19. Juli 1926 teilweise als historisches Denkmal gelistet, das den Glockenturm und den Chor umfasst. Die Restaurierungsarbeiten (Bemalung, Verglasung, Mauerwerk) wurden 1868 von Architekten Martin und Marical durchgeführt. Ein isoliertes Grab aus dem Hochmittelalter wurde auch nördlich der Kirche entdeckt, was die Oberstufe des Ortes hervorhebt.

Die Kirche, in Stein gebaut, verkörpert lokale religiöse und architektonische Geschichte. Seine Ziegel und Flut Veranda und Außentreppe reflektieren die Ergänzungen zu seiner mittelalterlichen Bau. Heute bleibt sie ein aktives Erbe der Gemeinde, offen für die Öffentlichkeit unter kommunaler Verantwortung.

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