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Johannes der Täufer Pfarrkirche à Coaraze dans les Alpes-Maritimes

Alpes-Maritimes

Johannes der Täufer Pfarrkirche

    145 Route des Faïsses
    06390 Coaraze
Eglise paroissiale Saint-Jean-Baptiste
Eglise paroissiale Saint-Jean-Baptiste
Eglise paroissiale Saint-Jean-Baptiste
Eglise paroissiale Saint-Jean-Baptiste
Eglise paroissiale Saint-Jean-Baptiste
Eglise paroissiale Saint-Jean-Baptiste
Eglise paroissiale Saint-Jean-Baptiste
Eglise paroissiale Saint-Jean-Baptiste
Eglise paroissiale Saint-Jean-Baptiste
Eglise paroissiale Saint-Jean-Baptiste
Eglise paroissiale Saint-Jean-Baptiste
Eglise paroissiale Saint-Jean-Baptiste
Crédit photo : MOSSOT - Sous licence Creative Commons

Timeline

Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1300
1400
1500
1600
1700
1800
1900
2000
1282
Erste Erwähnung einer Kirche
1348
Wiederaufbau nach Erdbeben
1527
Datum graviert auf der Karte
1618
Zerstörung Erdbeben
1717
Rekonstruktion abgeschlossen
XVIIIe siècle (2e quart)
Dekorative Kampagne Rock
1863
Restaurierung und neobarockes Dekor
18 juin 2018
Historische Denkmalklassifikation
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Die Pfarrkirche des Hl. Johannes der Täufer, in vollem Umfang, mit all seinen Altären und Retables (einschließlich ihrer lackierten Gemälde) an der Stelle, die als Dorf bekannt ist, auf dem Parcel Nr. 1297, die in der Cadastre-Sektion A erscheint, wie in rot auf dem beigefügten Plan begrenzt: Inschrift bis zum 18. Juni 2018.

Kennzahlen

Information non disponible - Kein Zeichen in den Quellen benannt Die Archive zitieren keine spezifischen Akteure.

Ursprung und Geschichte

Die Kirche Saint-Jean-Baptiste de Coaraze, in den Alpen-Maritimes gelegen, findet ihren Ursprung im 12. Jahrhundert unter dem Namen Saint-Pierre. Eine erste Rekonstruktion im 14. Jahrhundert, die ihm seine aktuelle Amtszeit, Johannes der Täufer, zugeschrieben. Die Archive nennen große Schäden, die durch Erdbeben verursacht werden, vor allem in 1348 und 1618, erfordern wiederholte Reparaturen. Eine lateinische Inschrift von 1717 bezeugt, dass die lokale Gemeinschaft den Wiederaufbau des Gebäudes nach drei aufeinanderfolgenden Zusammenbrüchen beendet.

Die Kirchenfassade zeigt zwei unterschiedliche Bauphasen: ein gut ausgestattetes Unterteil, vor 1717, und ein in diesem Jahr datiertes unteres Qualitätsoberteil. Im Inneren, die barocke Stuckverzierung, typisch für die katholische Counter-Reform, umfasst 118 Engel und Engel, sowie eine Madonna mit dem Kind in alabaster von 1600. Diese Elemente reflektieren eine große Transformationskampagne im 18. Jahrhundert, inspiriert von der späten Barock Nizza, mit Retables in Zigeuner im Chor und Seitenkapellen.

Im 19. Jahrhundert führten Probleme der Stabilität, verbunden mit seiner Position auf der Klippe, zu Restaurationen, einschließlich der von 1863, die eine neobarocke lackierte Dekoration auf dem Gewölbe des Kirchenschiffes hinzugefügt. Die im Jahr 2018 als historisches Denkmal eingestufte Kirche bewahrt auch Spuren ihres unregelmäßigen rechteckigen Plans und eines in das Gebäude eingebauten Glockenturms. Seine Geschichte ist Teil der Dörfer im Hinterland von Niçois, die durch Erdbeben und gemeinschaftliche Rekonstruktionen gekennzeichnet sind.

Die Quellen erwähnen auch eine alte Sakristei und eine Kapelle der Penitents, die jetzt in das Gebäude integriert ist. Die letzte Dekorationskampagne, im achtzehnten Jahrhundert, verwandelte diese rustikale Bergkirche in ein bemerkenswertes Beispiel des religiösen Felsens, charakteristisch für die Region. Seine jüngste Auflistung als historische Denkmäler unterstreicht seinen Erbe Wert, sowohl architektonisch als auch historisch.

Externe Links