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Kirche des heiligen Andreas von Soublecause dans les Hautes-Pyrénées

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Eglise
Hautes-Pyrénées

Kirche des heiligen Andreas von Soublecause

    Le Village
    65700 Soublecause
Église Saint-André de Soublecause
Église Saint-André de Soublecause
Crédit photo : Sotos - Sous licence Creative Commons

Timeline

Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1600
1700
1800
1900
2000
1569
Feuer von Montgoméry
1756-1757
Klassische Rekonstruktion
10 février 1992
Teilschutz
Fin XIXe siècle
Ausbau des Glockenturms
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Heiligtum und Sakristei (ohne See- und Glockenturm) (Feld C 187): Beschriftung bis 10. Februar 1992

Kennzahlen

Jean Ducasse - Mason Rekonstruktion Regie der Arbeit von 1756-1757.
P. Prosper - Architekt des 19. Jahrhunderts Rekonstruierte den Glockenturm und baute das Innere.
Montgoméry - Evangelischer Militärführer Verantwortlich für das Feuer im Jahre 1569.

Ursprung und Geschichte

Die Kirche des heiligen Andreas von Souble weil, als Historisches Denkmal eingestuft, trägt die Spuren einer turbulenten Geschichte. Im Jahre 1569 wurde es von protestantischen Truppen in Montgomery während der Religionskriege verbrannt, einer Wahrzeichenfolge, die das ursprüngliche Gebäude teilweise zerstörte. Die ältesten Überreste, wie die Ausläufer und Elemente des Wand-Clocher, stammen aus dem 15. Jahrhundert, mit Zeugnis seiner mittelalterlichen Stiftung. Diese Teile, stilistisch vor der klassischen Ära, stehen im Gegensatz zu nachfolgenden Rekonstruktionen, die die aufeinanderfolgenden Schichten ihrer Architektur widerspiegeln.

Große Rekonstruktion fand in 1756-1757 unter der Leitung des Maurers Jean Ducasse statt und verleiht der Kirche ihr aktuelles klassisches Aussehen. Dieser Ort markierte eine Pause mit der mittelalterlichen Vergangenheit, während die restlichen Elemente integriert. Im 19. Jahrhundert wurde eine neue Erweiterung mit der Rekonstruktion des Glockenturms durch den Architekten P. Prosper, der auch das Innere modernisierte. Der Chor, verstärkt und beleuchtet von großen Fenstern, wurde in einem barocken theatralischen Stil gebaut, spielen auf Proportionen, Gewölbe Ebenen und Lichteffekte, um einen spektakulären sakralisierten Raum zu schaffen.

Heute sind unter den historischen Denkmälern seit 1992 nur das Heiligtum und die Sakristei (ohne den Kirchenturm) geschützt. Die Kirche illustriert somit die architektonischen und kulturellen Entwicklungen der Okzitanie, von den religiösen Zerstörungen der Renaissance bis hin zu den barocken Verschönerungen, bis hin zu den funktionellen Rekonstruktionen der Aufklärung. Seine Geschichte spiegelt auch die lokalen Herausforderungen der Erhaltung, zwischen mittelalterlichem Gedächtnis und Anpassungen an moderne liturgische Bedürfnisse wider.

Externe Links