Logo Musée du Patrimoine

Alle Französisches Erbe klassifiziert nach Regionen, Abteilungen und Städten

Kirche Saint-Astier von Saint-Astier en Dordogne

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Eglise romane et gothique
Eglise fortifiée
Dordogne

Kirche Saint-Astier von Saint-Astier

    5-17 Rue de la Fontaine
    24110 Saint-Astier
Église Saint-Astier de Saint-Astier
Église Saint-Astier de Saint-Astier
Église Saint-Astier de Saint-Astier
Église Saint-Astier de Saint-Astier
Église Saint-Astier de Saint-Astier
Église Saint-Astier de Saint-Astier
Église Saint-Astier de Saint-Astier
Église Saint-Astier de Saint-Astier
Église Saint-Astier de Saint-Astier
Église Saint-Astier de Saint-Astier
Église Saint-Astier de Saint-Astier
Église Saint-Astier de Saint-Astier
Église Saint-Astier de Saint-Astier
Église Saint-Astier de Saint-Astier
Église Saint-Astier de Saint-Astier
Église Saint-Astier de Saint-Astier
Église Saint-Astier de Saint-Astier
Église Saint-Astier de Saint-Astier
Église Saint-Astier de Saint-Astier
Église Saint-Astier de Saint-Astier
Église Saint-Astier de Saint-Astier
Église Saint-Astier de Saint-Astier
Crédit photo : Père Igor - Sous licence Creative Commons

Timeline

Haut Moyen Âge
Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
600
700
800
900
1000
1100
1200
1500
1600
1700
1800
1900
2000
vers 640
Gründung der Hermitage
IXe siècle (849 ou 855)
Norman Zerstörung
1012-1013
Benediktischer Wiederaufbau
1178
Hochschule
XVe siècle (1462)
Gotische Rekonstruktion
1652
Kissen während der Fronde
1671-1683
Restaurierung des Sees
22 janvier 1910
Historisches Denkmal
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Kirche: durch Dekret vom 22. Januar 1910

Kennzahlen

Saint Astier - Ermite und Gründer Fonda die Einsiedelei um 640, gibt seinen Namen der Kirche.
Raoul de Couhé (Radulfi de Cohalia) - Bischof von Périgueux (1000-1013) Initiator des Wiederaufbaus im 11. Jahrhundert.
Grimoard et Raymond - Co-Vicomtes de Fronsac Fertige Restaurierung um 1012-1013.
Adacius - Abbé dann Prior von Saint-Astier Bruder der Viscounts, begraben in der Kirche (Konzil von 1096).
Hélie de Bourdeilles - Bischof von Périgueux (1437-1468) Beaufsichtigte gotische Rekonstruktion im 15. Jahrhundert.
Famille de Chaumont - Szenerie (XVI Jahrhundert) Bietet drei aufeinanderfolgende Abts an das College.

Ursprung und Geschichte

Die Kirche Saint-Astier findet ihren Ursprung in einer um 640 von Saint Astier gegründeten Einsiedelei, um die eine Holzkapelle von einer von der Einsiedler geheilten Prinzessin errichtet wurde. Diese erste Struktur, die im 9. Jahrhundert von den Normannen (ca. 849 oder 855) zerstört wurde, wurde vor dem Wiederaufbau im 11. Jahrhundert von Benediktiner Mönchen unter dem Impuls von Bischof Raoul de Couhé (1000-1013) verlassen. Die Gründungscharta der Abtei von Saint-Astier in 1013, unter Robert le Pieux unterzeichnet, bezeugt diese Rekonstruktion, während die Ko-vicomtes von Fronsac, Grimoard und Raymond zu seiner Restaurierung um 1012-1013 beigetragen. Ihr Bruder, Adacius, wurde Abt und vor dem heiligen Astier und wurde dort begraben.

Die Kirche wurde 1178 zum Kollegiat und markierte eine neue Arbeitskampagne. Seine aktuelle Struktur verbindet romanische Elemente (Kryptik, Wände des Kirchenschiffes) und Gotik (Ogivalgewölbe, seitliche Kapellen). Im 15. Jahrhundert wurden unter dem Episkopat von Helie de Bourdeilles (1437-1468) das Bett, die Südkapellen und der befestigte Glockenturm (mit Nischen und mâchicoulis) gebaut, der frühere Strukturen ersetzte. Die Gewölbe der nördlichen Kapelle, mit Armen der Familie Chaumont dekoriert, stammen aus dem 16. Jahrhundert, als diese Familie drei aufeinanderfolgende Abts an das College lieferte.

Die turbulente Geschichte der Kirche beinhaltet die Zerstörung während des Hundertjährigen Krieges (Säse 1377 und unter Charles VII) und die Fronde (Eroberung der Stadt 1652 von Oberst Balthasar, Plünderung). Wichtige Restaurierungen fanden zwischen 1671 und 1683 statt, einschließlich der Reparatur der Gewölbe und der Entfernung von Stützen für Kuppeln. Die Kirche wurde 1910 zum Historischen Denkmal ernannt und bewahrt Spuren seiner mittelalterlichen Vergangenheit, wie Basreliefs von Aposteln und eine Krypta, die das Grab des heiligen Astier enthält.

Archäologische und historische Quellen unterstreichen ihre zentrale Rolle in der Region, von ihrer Gründungstätigkeit bis zu ihrem Status als Kollegiat. Die Studien von Jacques Gardelles und Félix de Verneilh unterstreichen seine hybride Architektur, inspiriert von den Kirchen Saint-Étienne-de-la-Cité und Saint-Front de Périgueux. Die Baukampagnen spiegeln politische und religiöse Umwälzungen wider, von Norman-Invasionen bis zu Renaissance-Konflikten.

Heute bezeugt die Kirche des Heiligen Astiers fast tausend Jahre Geschichte, mit konservierten defensiven Elementen (fortin crenelé) und liturgischen Elementen (Altäre, Kapellen). Sein Glockenturm-Porch, seine Gewölbe mit Lügen und Drittstaaten, und seine heraldischen Dekorationen machen es zu einem bemerkenswerten Beispiel des religiösen Erbes Aquitaine, gekennzeichnet durch die Übergänge zwischen Römisch, Gotik und Renaissance.

Externe Links