Erster Bau Deuxième moitié du XIIe siècle (≈ 1275)
Apse, nave und gerade span im romanischen Stil.
XIVe siècle
Festung der Kirche
Festung der Kirche XIVe siècle (≈ 1450)
Turm Glockenturm und Wandverlängerung.
1569
Teilvernichtung
Teilvernichtung 1569 (≈ 1569)
Der von Castaignet zerstörte Nabelgewölbe.
Début du XVIe siècle
Ergänzung der nördlichen Sicherheiten
Ergänzung der nördlichen Sicherheiten Début du XVIe siècle (≈ 1604)
Gewölbe erhalten trotz Kriegen.
1764
Erfolg des Lehrstuhls
Erfolg des Lehrstuhls 1764 (≈ 1764)
Orden des Pfarrers Delisle an Jean Labat.
17 avril 2007
Historische Denkmalklassifikation
Historische Denkmalklassifikation 17 avril 2007 (≈ 2007)
Offizielle MH-Registrierung.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Die gesamte Kirche (Box A 293): Inschrift durch Dekret vom 17. April 2007
Kennzahlen
Castaignet - Captain Huguenot
Das Gewölbe wurde 1569 zerstört.
M. Delisle - Kuré de Saint-Aubin
Sponsor des Stuhls 1764.
Jean Labat - Master mason
Sculptor der Steinpuppe.
Ursprung und Geschichte
Die Saint-Aubin-Kirche befindet sich in Saint-Aubin in den Landes, ist ein katholisches Gebäude, dessen älteste Teile zurück in die zweite Hälfte des 12. Jahrhunderts. Zu dieser Zeit bestand es aus einer gewölbten Apsis in einer Wiege, einer geraden Spanne und einem breiteren Nave, ohne Gewölbe. In L'abside wird eine reich geformte Erzwölbung mit zehn Bögen dargestellt, von denen einer das Opfer Abrahams und ein anderer Daniel in der Löwengrube illustriert. Die äußeren Fenster, gerahmt mit Säulenetten, markieren den ordentlichen romanischen Stil dieser ersten Phase des Baus.
Im 14. Jahrhundert wurde die Kirche befestigt: ein massiver Glockenturm wurde im Westen am Ende des Kirchenschiffes errichtet, dessen Wände erweitert wurden. Ein Gewölbe wurde dann auf dem Schiff gestartet, aber es wurde 1569 von Captain Huguenot Castaignet während der Religionskriege zerstört. Nur noch ein paar Rippenabgänge bleiben. Auf der anderen Seite, die Gewölbe der nördlichen Sicherheiten, im frühen 16. Jahrhundert gebaut, entkommen Degradation.
Ein bemerkenswertes Element des Gebäudes ist die 1764 Steinmütze, die von Pfarrer M. Delisle in Auftrag gegeben und von Meisterwerk Jean Labat realisiert wird. Dieser Stuhl, selten in den Landes, bezeugt die lokalen Handwerk der Zeit. Die seit 2007 als historische Denkmäler eingetragene Kirche verkörpert somit fast neun Jahrhunderte Geschichte, vermischt religiöses, defensives und künstlerisches Erbe.
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