Erster Bau XIIe siècle (≈ 1250)
Romanische und halbkreisförmige Apsis Gebäude.
XVe siècle
Zusatz von Seitenkapellen
Zusatz von Seitenkapellen XVe siècle (≈ 1550)
Erweiterung des bestehenden Gebäudes.
22 décembre 1930
Historische Denkmalklassifikation
Historische Denkmalklassifikation 22 décembre 1930 (≈ 1930)
Öffentlicher Schutz.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kirche: durch Dekret vom 22. Dezember 1930
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Quellen nennen keine historischen Akteure.
Ursprung und Geschichte
Die Saint-Barthélémy Kirche von Liginiac ist ein katholisches Gebäude im Departement Corrèze, New Aquitaine. Sie wurde vor allem aus dem 12. Jahrhundert mit seitlichen Kapellen im 15. Jahrhundert bereichert und bewahrt architektonische Elemente, die typisch für die romanische Kunst sind, wie eine halbkreisförmige Apse, die mit gekrümmten Buchten und einer Billett-Mais beleuchtet wird. Im Inneren ruhen sieben Archaturen auf Säulen mit geschnitzten Kapitals, von denen einige biblische Szenen wie die Jungfrau und das Kind darstellen, die vom Drachen der Offenbarung bedroht sind, oder eine Vision der Hölle.
Das Portal aus dem frühen 13. Jahrhundert ist mit dezidierten Säulen und orischen Basen dekoriert. Das in einer zerbrochenen Wiege gewölbte Kirchenschiff ist durch einen Triumphbogen mit historischen Hauptstädten vom Quadratchor getrennt. Die Kirche ist auch für ein freche Modell und originelle geschmiedete Armaturen an den Flügeln der Tür bekannt. Eingeteilt als historisches Denkmal durch Dekret vom 22. Dezember 1930, gehört es jetzt zur Gemeinde Liginiac.
Architekturdetails, wie Billets, die die Mais- oder gehauenen Szenen von Kapital verzieren, veranschaulichen die lokale mittelalterliche Handwerkskunst. Das Gebäude vereint so frühe romanische und gotische Einflüsse, die stilistische Entwicklungen zwischen dem 12. und 13. Jahrhundert widerspiegeln. Seine Klassifikation im Jahr 1930 unterstreicht seinen Erbe-Wert, sowohl für seine Geschichte als auch für seine einzigartigen dekorativen Elemente, wie das freche Modell oder die apokalyptischen Darstellungen.
Die Lage der Kirche, im Dorf Liginiac, macht es zu einem zentralen Punkt des religiösen und gemeinschaftlichen Lebens seit dem Mittelalter. Die Erweiterungen des siebzehnten Jahrhunderts, obwohl weniger in den Quellen dokumentiert, bezeugen von kontinuierlicher Besetzung und Anpassungen an liturgische oder demographische Bedürfnisse. Heute bleibt die Kirche ein Symbol des korresischen Erbes, das der Öffentlichkeit zugänglich ist und in das Netzwerk der französischen historischen Denkmäler integriert ist.
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