Bau der Kirche 1ère moitié du XVIe siècle (≈ 1650)
Gotische Übergangs-Renaissance in Architektur.
27 avril 1993
Anmeldung Historisches Denkmal
Anmeldung Historisches Denkmal 27 avril 1993 (≈ 1993)
Offizieller Schutz durch Ministerialerlass.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kirche (Feld B 1297): Anmeldung bis zum 27. April 1993
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Quellen nicht ausreichend, um Akteure zu identifizieren.
Ursprung und Geschichte
Die Kirche Saint-Bénigne-Saint-Louvent de Baudrecourt, in der Gemeinde des gleichen Namens in Haute-Marne (Grand-Est Region), stammt aus der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts. Dieses religiöse Denkmal markiert eine zentrale Zeit in der französischen Architekturgeschichte, am Ende der gotischen Ära und am Anfang der Renaissance-Diffusion. Seine Inschrift als Historisches Denkmal bis zum 27. April 1993 bezeugt den Wert des Erbes, obwohl seine genaue Lage (7 Route de Charmes) als eine zufriedenstellende a priori Genauigkeit beurteilt wird (Anm. 6/10).
Der Bau der Kirche ist Teil eines Kontexts, in dem religiöse Gebäude eine zentrale Rolle im gemeinschaftlichen Leben spielen, sowohl spirituell als auch sozial. In Champagne-Ardenne, einer Region, die von einer ländlichen Wirtschaft und dem wachsenden Handel geprägt ist, dienten Kirchen wie Baudrecourt als Versammlungsort, Gebet, aber auch als Symbol der lokalen Macht und des kollektiven Glaubens. Das Fehlen detaillierter Quellen über seine Sponsoren oder Kunsthandwerker begrenzt das Wissen seiner spezifischen Geschichte, aber sein hybrider Stil spiegelt die künstlerischen Einflüsse seiner Zeit wider.
Im Besitz der Gemeinde Baudrecourt (Code Insee 52039) ist die Kirche heute ein geschütztes Erbe, obwohl die praktischen Informationen über ihren Besuch oder die aktuelle Nutzung (rent, offen für die Öffentlichkeit) in den verfügbaren Quellen nicht angegeben sind. Sein Cadastre (Abschnitt B, Paket 1297) und seine ungefähre Adresse, abgeleitet von GPS-Koordinaten, machen es ein historisches Wahrzeichen in der lokalen Landschaft verankert, zwischen mittelalterlichem Erbe und ästhetischer Erneuerung.