Teilregistrierung für Historische Denkmäler 25 avril 1935 (≈ 1935)
Rechtlicher Schutz des Turms nur.
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Position de référence.
Kulturgüter
Runde: Inschrift auf Bestellung vom 25. April 1935
Kennzahlen
Information non disponible - Kein historischer Charakter zitiert
Quellen nennen keine spezifischen Akteure.
Ursprung und Geschichte
Die Kirche Saint-Cyriaque in Reutenburg, die seit 1935 als Teil historischer Denkmäler eingestuft wurde, ist ein religiöses Gebäude aus dem 12. Jahrhundert. Sein romanischer Glockenturm, aus geschnittenem Stein, ist mit Leesen und Friesen von Bögen verziert, charakteristisch für die Architektur dieser Zeit. Der Turm, im zusätzlichen Inventar enthalten, bleibt wie ein geschnitzter Lintel mit einem Kreuz und figurativen Reliefs, einschließlich einer doppelten Fischbüste. Diese Elemente schlagen ein religiöses oder mythologisches Symbol der mittelalterlichen Periode vor.
Die gegenwärtige Struktur der Kirche ist das Ergebnis großer Veränderungen im 19. Jahrhundert. Das frühe Kirchenschiff, um 1850 zerstört, war klein und aus dem Chor disorientiert. Zwischen 1858 und 1859 wurde ein neues Kirchenschiff, transept und Chor gebaut, 1896 wurde dem Glockenturm ein neo-römischer Achteckboden und ein Pfeil hinzugefügt. Im Inneren verschönert das Gemälde von 1906, darunter geometrische Motive und christliche Symbole wie das mystische Lamm, die Erhebungen von Kirchenschiff und Chor.
Das Gebäude beherbergt ein reiches Möbelerbe, darunter eine Stiehr-Mockers-Orgel von 1861, Retables, Statuen (wie die des Heiligen Johannes Nepomucene) und Gemälde (einschließlich des Märtyrers des Heiligen Cyriac). Diese Objekte, kombiniert mit Überreste von Wandmalereien und einem eucharistischen Schrank im Erdgeschoss des Turms, bezeugen die liturgische und künstlerische Entwicklung der Kirche. Die Tür in der Mitte der Wand, die gezwirnten Buchten und die Rosen mit Quadroloben vervollständigen diese architektonische Malerei, Mischung romanischen Erbes und spätere Ergänzungen.
Diese Pfarrkirche liegt am Kirchplatz in Reutenburg (Bas-Rhin) und illustriert die elsässische Religionsgeschichte, die durch Rekonstruktionen und künstlerische Bereiche geprägt ist. Sein Glockenturm, ein alter Chor der frühen Kirche, bleibt das älteste und eindrucksvollste Element, das das Denkmal unter den wichtigsten Zeugnissen des romanischen Erbes im Osten.
Die verfügbaren Quellen (Wikipedia, Monumentum) unterstreichen ihre teilweise Inschrift im Jahr 1935, die nur den Turm bedeckt. Das Gemeinschaftseigentum und das Fehlen eines Gewölbes im Erdgeschoss des Glockenturms, wo ein verstecktes schmiedeeisernes Tor bleibt, fügen zu seinem Geheimnis hinzu. Die kadastralen Pläne von 1821 und die Modifikationen des 19. Jahrhunderts bieten einen Überblick über seine Entwicklung, zwischen Erhaltung und Anpassung an die lokalen kulturellen Bedürfnisse.
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