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Saint-Denis Kirche von Lavilleneuve en Haute-Marne

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Eglise
Haute-Marne

Saint-Denis Kirche von Lavilleneuve

    Rue de Rangecourt
    52140 Lavilleneuve
Église Saint-Denis de Lavilleneuve
Église Saint-Denis de Lavilleneuve
Crédit photo : C DIMEY - Sous licence Creative Commons

Timeline

Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1800
1900
2000
XVIe–XVIIIe siècles
Bauzeit
10 octobre 1927
Anmeldung für Historische Denkmäler
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Die Kirche: Inschrift auf Bestellung vom 10. Oktober 1927

Kennzahlen

Information non disponible - Keine Angabe Der Quelltext erwähnt keine historischen Akteure.

Ursprung und Geschichte

Die Kirche Saint-Denis de Lavilleneuve ist ein religiöses Gebäude zwischen dem 16. und 18. Jahrhundert, in der Gemeinde Lavilleneuve, in Haute-Marne (Große Ostregion). Dieses Denkmal, dessen Lage als zufriedenstellend a priori (Anmerkung 6/10) gilt, ist in der Mérimée-Basis unter dem Code Insee 52277 aufgeführt, an dem Hafen von Chaumont angebracht. Seine ungefähre Adresse, 2 Rue de Noyers, entspricht den aufgezeichneten GPS-Koordinaten, obwohl die geographische Genauigkeit nach verfügbaren Quellen perfekt ist.

Die Kirche wurde bis zum 10. Oktober 1927 unter den Historischen Denkmälern registriert und schützte das gesamte Gebäude. Im Besitz der Gemeinde Lavilleneuve wird es in den Datenbanken als Ort genannt, der möglicherweise für den Besuch offen ist, obwohl die praktischen Vorkehrungen (Zimmermiete, Gästezimmer) nicht angegeben sind. Zu den assoziierten visuellen Quellen, wie z.B. Creative Commons lizenzierte Fotografien, gehören der C DIMEY-Beitrager, der seine Architekturcharakteristik der modernen und klassischen Epochen illustriert.

Die Region Champagne-Ardenne (jetzt Grand Est), in der sich Lavilleneuve befindet, war zu dieser Zeit von einer ländlichen und handwerklichen Wirtschaft geprägt, wobei Pfarrkirchen eine zentrale Rolle im Gemeinschaftsleben spielen. Diese Gebäude dienten nicht nur als Anbetungsorte, sondern auch als soziale und kulturelle Sehenswürdigkeiten für Dörfer. Die Inschrift von 1927 spiegelt das verspätete patrimonielle Interesse an diesen Gebäuden wider, die oft über die Jahrhunderte verändert wurden, wie die drei Jahrhunderte der Bauzeit (XVIth-XVIIIth) belegen.

Externe Links