Erster Bau XIIIe siècle (≈ 1350)
Einzigartig nave und cradle voll hängend
XIVe siècle
Änderung von Gewölben
Änderung von Gewölben XIVe siècle (≈ 1450)
Ersatz mit gotischen Sprengköpfen
XVIe siècle
Ergänzung der Kapelle
Ergänzung der Kapelle XVIe siècle (≈ 1650)
Südseite Kapelle und flamboyant Fenster
XVIIe-XVIIIe siècle
Inneneinrichtung
Inneneinrichtung XVIIe-XVIIIe siècle (≈ 1850)
Wandmalereien aus Barock oder Rokoko
5 août 1963
Offizieller Schutz
Offizieller Schutz 5 août 1963 (≈ 1963)
Anmeldung als Historisches Denkmal
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kirche (Box B 886): Registrierung durch Dekret vom 5. August 1963
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Der Quelltext erwähnt keine historischen Akteure
Ursprung und Geschichte
Die als historisches Denkmal eingestufte Kirche Saint-Dizier de Saint-Dizier-les-Domaines gehörte ursprünglich zur Abtei von Deols. Seine Struktur umfasst ein einzigartiges Schiff mit einem geraden Bett, ergänzt durch eine Südseite Kapelle im 16. Jahrhundert hinzugefügt. Das Schiff hat eine Krippe in seiner ersten Hälfte, während die nächsten zwei Buchten, etwas breiter, sind mit den Kriegsköpfen des 14. Jahrhunderts gekämpft, ersetzen einen vorderen Gewölbe. Ein flamboyantes Netzwerkfenster und eine düstere Nische schmücken die Südwand und reflektieren mittelalterliche und Renaissance-Architekturen.
Die Gewölbe des Kirchenschiffs und des Chors sind vollständig mit Gemälden aus dem 17. oder 18. Jahrhundert bedeckt, die Caissons, Foliage Friesen, Engelsköpfe und Evangelisten repräsentieren. Diese Sets bezeugen eine reiche postmedievale künstlerische Tradition. Draußen steigt der Rahmenglocketurm über die Spanne vor dem Chor, während ein befestigter Kreuz krönt den westlichen und östlichen Giebeln, was den heiligen Charakter des Gebäudes hervorhebt.
Die durch Dekret vom 5. August 1963 eingetragene Kirche gehört zur Gemeinde. Seine Architektur vereint somit romanische, gotische und Renaissance-Elemente, die stilistische Transformationen über Jahrhunderte illustrieren. Spätere Kapelle, später hinzugefügt, und barocke oder rococo Gemälde machen es ein bemerkenswertes Beispiel für die Überlagerung von Perioden im ländlichen religiösen Erbe.
Die Lage des Gebäudes, in der Creuse Abteilung, macht es zum Zeugnis der religiösen und künstlerischen Geschichte von Limousin, gekennzeichnet durch den Einfluss von regionalen Abteien wie der von Deols. Die nachfolgenden Modifikationen, einschließlich der Gewölbe des 14. Jahrhunderts und der Kapelle des 16. Jahrhunderts, spiegeln die sich ändernden liturgischen und ästhetischen Bedürfnisse der lokalen Gemeinschaften wider.
Zu den geschützten Elementen gehören die gesamte Kirche, das Kadastre B 886, mit seinen Innendekorationen und seine charakteristische Außenstruktur. Das Fehlen eines präzisen GPS-Standorts (Level 5/10) begrenzt jedoch eine eingehende Untersuchung seiner unmittelbaren Umgebung. Verfügbare Quellen, wie Monumentum, bestätigen ihren Status als Gemeinschaftseigentum und seine mögliche Offenheit für den Besuch, obwohl diese praktischen Details nicht explizit dokumentiert sind.
Schließlich illustriert das Gebäude die zentrale Rolle der Pfarrkirchen in der sozialen und geistigen Organisation der französischen Landschaft, vom Mittelalter bis zur modernen Zeit. Seine erste Verbindung zur Abtei von Deols zeigt die engen Verbindungen zwischen lokalen Gemeinschaften und monastischen Institutionen, Vektoren der künstlerischen und religiösen Verbreitung in dieser Zeit.
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