Bau der Kirche XIIe siècle (≈ 1250)
Romanische Gebäude in Tessel errichtet
23 septembre 1911
Südportal Ranking
Südportal Ranking 23 septembre 1911 (≈ 1911)
Schutz historischer Denkmäler
4 octobre 1932
Seitentürbeschriftung
Seitentürbeschriftung 4 octobre 1932 (≈ 1932)
Bildhauer Tympanum der geschützten Bucht
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Südtor: um 23. September 1911; Südseite Tür der Tyrannei nave: Beschriftung um den 4. Oktober 1932
Kennzahlen
Arcisse de Caumont - Historiker und Archäologe
Die Kirche in 1846 dokumentiert
Ursprung und Geschichte
Die Kirche Saint-Germain de Tessel ist ein katholisches religiöses Gebäude im Dorf Tessel, im Departement Calvados in der Normandie. Im 12. Jahrhundert erbaut, ist es ein typisches Beispiel für die romanische Architektur dieser Zeit. Sein südliches Tor, besonders bemerkenswert, wurde als historische Denkmäler bereits 1911 klassifiziert, während die südliche Seitentür des Sees, mit einem geschnitzten Tympanum geschmückt, wurde 1932 aufgeführt. Diese aufeinanderfolgenden Protektionen demonstrieren den Erbwert seiner ältesten architektonischen Elemente.
Heute behält das Denkmal seine ursprüngliche Funktion, immer noch dienen katholische Anbetung. Seine Geschichte ist dokumentiert in Werken wie der Monumentalstatistik der Calvados d'Arcisse de Caumont (1846), die ihre stilistischen Eigenschaften beschreibt. Die genaue Lage des Gebäudes, an der Adresse 47 Impasse de l'Église, bestätigt seine Verankerung im historischen Stadtgefüge von Tessel, einer Gemeinde, deren Insee-Code (14684) die Kirche verwaltungsmäßig mit dem Gebiet von Calvados verbindet.
Aus architektonischer Sicht zeichnet sich die Kirche Saint-Germain durch ihre romanischen Elemente aus, darunter das südliche Tor und das geschnitzte Tympanum. Diese durch Ministerordnungen geschützten Details spiegeln die Techniken und künstlerischen Motive im Mittelalter in der niederen Normandie wider. Obwohl die Genauigkeit ihrer geographischen Lage nach den Kriterien der Merimée-Basis als schlecht angesehen wird, ist ihr Status als Gemeinschaftseigentum und seine Offenheit für die Öffentlichkeit ein zugänglicher Ort, der im lokalen Leben verankert ist.
Die verfügbaren Quellen, wie Wikipedia und Monumentum, unterstreichen ihre Bedeutung im regionalen Erbe, während sie ihre Integration in offizielle Listen wie die der historischen Denkmäler von Calvados erwähnen. Diese Referenzen verstärken ihre Rolle als Zeuge der religiösen und architektonischen Geschichte der Norman, vom Bau im 12. Jahrhundert bis zur zeitgenössischen Erhaltung.
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