Erste Erwähnung der Kirche 1127 (≈ 1127)
Bedrucktes Flachbett nave
fin XVe siècle
Bau der Südseite
Bau der Südseite fin XVe siècle (≈ 1595)
Allgemeine Struktur gebaut
XVIe siècle
Abschluss der Südseite
Abschluss der Südseite XVIe siècle (≈ 1650)
Skulpturen und Wandmalereien
1739
Schwester des Glockenturms
Schwester des Glockenturms 1739 (≈ 1739)
Beschädigter Bauzaun
2 juillet 1932
Klassifizierung der Südseite
Klassifizierung der Südseite 2 juillet 1932 (≈ 1932)
Historischer Denkmalschutz
22 septembre 2011
Anmeldung der Kirche
Anmeldung der Kirche 22 septembre 2011 (≈ 2011)
Gesamtschutz außer klassifizierten Sicherheiten
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Südküste: bis 2. Juli 1932 - Die gesamte Kirche, mit Ausnahme der bereits klassifizierten Sicherheiten (Kasten B 15): Beschriftung durch Dekret vom 22. September 2011
Ursprung und Geschichte
Die Kirche Saint-Gervais-et-Saint-Protais de Pullay im Departement Eure in der Normandie wird seit 1127 erwähnt. Zu dieser Zeit bestand es aus einem flachen bettseitigen länglichen nave. Seine bemerkenswerteste architektonische Entwicklung kommt mit der Konstruktion der Südseite, realisiert in zwei Phasen: die allgemeine Struktur am Ende des 15. Jahrhunderts, dann die Abdeckung mit zarten Skulpturen im 16. Jahrhundert. Diese Seite, zusammen mit dem Chor mit geschnitzten Konsolen und Wandmalereien, die dem 16. Jahrhundert zugeschrieben wurden, bezeugt die künstlerische Bedeutung dieser Zeit.
Der im Jahre 1739 geschädigte bauliche Glockenturm und die südliche Seite, klassifiziert als Historisches Denkmal durch Dekret vom 2. Juli 1932, illustrieren die großen Umwälzungen des Gebäudes. Die gesamte Kirche, mit Ausnahme der bereits klassifizierten Sicherheiten, wurde durch Dekret vom 22. September 2011 registriert. Diese Schutzgebiete unterstreichen den Erbwert des Ortes, der durch architektonische und dekorative Elemente des 15. und 16. Jahrhunderts gekennzeichnet ist.
Die Kirche, im Besitz der Stadt Pullay, bewahrt Spuren seiner mittelalterlichen und wiedergeborenen Geschichte. Die Wandmalereien und Skulpturen des Chores aus dem 16. Jahrhundert sowie die Struktur der Südseite spiegeln die künstlerischen Einflüsse der Zeit wider. Das Denkmal, noch in Platz 15 Rue des Tourterelles, bleibt ein Zeugnis der architektonischen und religiösen Evolution der Normandie.
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