Bau der Bucht XIVe siècle (≈ 1450)
Nef in Kalkstein errichtet.
XVe siècle
Bau des Chores
Bau des Chores XVe siècle (≈ 1550)
Spätgotische Chor abgeschlossen.
1929
Destroyer Feuer
Destroyer Feuer 1929 (≈ 1929)
Gebäude schwer beschädigt durch Feuer.
1930-1963
Catering und Buntglas
Catering und Buntglas 1930-1963 (≈ 1947)
Werke einschließlich der Glasfenster von Décorchemont.
2 février 2009
Historisches Denkmal
Historisches Denkmal 2 février 2009 (≈ 2009)
Voller Schutz des Gebäudes.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Die gesamte Kirche (Box E 423): Inschrift durch Dekret vom 2. Februar 2009
Kennzahlen
François Décorchemont - Glasmaler
Autor von zeitgenössischen Glasmalerei (1930-1963).
Ursprung und Geschichte
Die Kirche Saint-Gervais-Saint-Protais d'Étrépagny befindet sich im Departement Eure in der Normandie, ist ein religiöses Gebäude, das hauptsächlich im vierzehnten und fünfzehnten Jahrhundert erbaut wurde. Das im 14. Jahrhundert in Kalkstein errichtete Kirchenschiff wurde im nächsten Jahrhundert vom Chor vollendet. Ein vierstufiger Glockenturm flankiert das Schiff im Nordwesten, während ein sehr prominenter Einspan transept den östlichen Teil des Gebäudes abschneidet. Diese architektonischen Elemente reflektieren spätgotische Stile, typisch für Norman Kirchen dieser Zeit.
1929 verwüste ein Feuer die Kirche, was zu einer großen Restaurierungskampagne von 1930 führte. Die bis 1963 andauernden Arbeiten umfassten die Schaffung von Glasfenstern, die von François Décrchemon, einem renommierten Glasmaler, unterzeichnet wurden. Diese fleckigen Glasfenster enthalten eine starke zeitgenössische Dimension, mit einer Reihe von acht Platten Gedenken an die Kampagne 1940 und die Deportation, die die historische Verankerung des Gebäudes in den Ereignissen des 20. Jahrhunderts illustriert.
Die Kirche, klassifiziert als Historisches Denkmal durch Dekret vom 2. Februar 2009, ist jetzt im Besitz der Gemeinde Etrepagny. Seine Rekonstruktion und künstlerische Elemente, einschließlich Glasfenster, bezeugen sowohl ein erhaltenes mittelalterliches Erbe als auch eine moderne Neuinterpretation der heiligen Kunst. Das Gebäude verkörpert somit eine doppelte Erinnerung, sowohl mittelalterlich als auch zeitgemäß, im Herzen der Normandie.
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