Bau der Kirche 4e quart XVe siècle - 1er quart XVIe siècle (≈ 1587)
Hauptzeit der spätgotischen Konstruktion.
24 octobre 1997
Historisches Denkmal
Historisches Denkmal 24 octobre 1997 (≈ 1997)
Anmeldung per offizieller Bestellung.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kirche (Feld B 90): Registrierung durch Dekret vom 24. Oktober 1997
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Der Quelltext erwähnt keine historischen Akteure.
Ursprung und Geschichte
Die Saint-Hilaire-Kirche von Azay-sur-Thouet, die zwischen dem 4. Viertel des 15. Jahrhunderts und dem 1. Viertel des 16. Jahrhunderts erbaut wurde, zeigt die religiöse Architektur des späten Mittelalters. Sein Plan enthüllt Disaxements zwischen der Bucht und dem Chor, flankiert von seitlichen Kapellen, während sein Glockenturm, benachbart zur Südwand, mit den benachbarten Spannweiten kommuniziert. Zwei Balletts (eine Spiraltreppe) beleben die Struktur: eine zwischen dem Glockenturm und dem Schiff, die andere gegen die Westfassade, mit einem gotischen Portal mit fein bearbeiteten Säulen geschmückt, erweitert mit Pinnacles.
Die inneren Gewölbe sind ein außergewöhnliches Set der spätmittelalterlichen Periode. Das Schiff hat Oktopartit Crossover mit scheibenförmigen Schlüsseln mit floralen Motiven dekoriert, während die Spanne unter Glockenturm hat einen quadratischen Gewölbe, verbunden durch das Loch der Glocken. Nervures und Stützen variieren mit großer Vielfalt, und Spuren der Wanddekoration bleiben. Die Seitenkapellen mit gepanzerten Bogenschlüsseln zeugen von der symbolischen und sozialen Bedeutung des Gebäudes für die lokale Gemeinschaft.
Die Kirche, die bis zum 24. Oktober 1997 als Historisches Denkmal eingestuft wurde, gehört zur Gemeinde Azay-sur-Thouet (Deux-Sèvres). Seine als zufriedenstellend bezeichnete Lage (Anmerkung 7/10) entspricht der Adresse 6 Rue de l'Eglise, in einem ländlichen Kontext, der durch das Erbe des mittelalterlichen Poitou gekennzeichnet ist. Das Gebäude, offen für den Besuch, verkörpert sowohl ein architektonisches Erbe als auch einen Ort kollektiver Erinnerung.