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Kirche von Luriecq dans la Loire

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Eglise gothique
Caquetoire
Loire

Kirche von Luriecq

    Place de l'Église
    42380 Luriecq
Église Saint-Irénée de Luriecq
Église Saint-Irénée de Luriecq
Église Saint-Irénée de Luriecq
Église Saint-Irénée de Luriecq
Église Saint-Irénée de Luriecq
Église Saint-Irénée de Luriecq
Église Saint-Irénée de Luriecq
Église Saint-Irénée de Luriecq
Église Saint-Irénée de Luriecq
Église Saint-Irénée de Luriecq
Crédit photo : Havang(nl) - Sous licence Creative Commons

Timeline

Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1600
1700
1800
1900
2000
2e quart du XVIe siècle
Bau der Kirche
18 avril 1973
Historisches Denkmal
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Kirche (Feld E 344): Beschluß vom 18. April 1973

Ursprung und Geschichte

Die Kirche Saint-Irénée de Luriecq ist ein religiöses Gebäude im 2. Quartal des 16. Jahrhunderts, in der Gemeinde Luriecq, in der Region Auvergne-Rhône-Alpes. Dieses Denkmal, das 1973 durch Ministerialdekret klassifiziert wurde, zeigt die religiöse Architektur der Renaissance im Departement Loire. Seine Klassifizierung als Historisches Denkmal unterstreicht seine Bedeutung und Erhaltungsstatus, obwohl seine genaue Lage als schlecht angesehen wird (Anmerkung 5/10) nach den Kriterien der geografischen Genauigkeit.

Die Kirche, im Besitz der Gemeinde Luriecq, wird unter der kadastralen Referenz E 344 identifiziert. Seine offizielle Adresse, 5001 Kirche Square, entspricht den GPS Koordinaten in der Merimée-Basis aufgezeichnet. Obwohl verfügbare Quellen (Monumentum, interne Daten) nicht ihre aktuelle Nutzung (Visiten, Mieten, Anbetung) angeben, schützt ihr Status als Historisches Denkmal die gesamte Struktur und spiegelt seine zentrale Rolle in der lokalen Geschichte wider. Es werden keine Informationen über Sponsoren, Architekten oder wichtige Veranstaltungen im Zusammenhang mit dem Bau bereitgestellt.

Die Auvergne-Rhône-Alpes-Region, zu der Luriecq gehört, war im sechzehnten Jahrhundert ein Gebiet des Übergangs zwischen den architektonischen Einflüssen von Nord- und Südfrankreich. Pfarreikirchen, wie Saint-Irenaeus, dienten dann als Orte der Gemeindeversammlung, Gebet und Bekräftigung der lokalen Macht, oft unter der Ägide der Herren oder der Bourgeois, die durch den Handel bereichert wurden. Ihre Konstruktion erfüllte sowohl spirituelle Bedürfnisse als auch Prestige, in einem Kontext, der durch die Religionskriege und die sozialen Transformationen der Renaissance gekennzeichnet ist.

Externe Links