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Eglise Saint-Jean-Baptiste d'Agneaux dans la Manche

Manche

Eglise Saint-Jean-Baptiste d'Agneaux

    21 Place Pierre de Gouville
    50180 Agneaux

Timeline

Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1800
1900
2000
XVIIe–XVIIIe siècles
Ursprung des Gebäudes
1944
Bomben und Zerstörung
13 octobre 1954
Weihe nach Rekonstruktion
XXe siècle
Modernisierung und Ergänzungen
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kennzahlen

Ch. de Gerville - Historiker und Archäologe Studium der Architektur der Kirchen des Kanals.
Abbé Lecanu - Religiöse Historiker Die Geschichte der Diözese Coutances dokumentiert.
Marcel Lelégard - Buntglas Spezialist Geschrieben über die Kirchenfenster.
Franck Pillotton - Autor und Kritiker Die Kirche wurde in den rekonstruierten Kirchen Frankreichs erwähnt.
Y. Nédélec - Lokale Historiker Erschienen eine Studie über die Kirche 1992.

Ursprung und Geschichte

Die Kirche Saint-Jean-Baptiste d'Agneaux ist ein katholisches Gebäude aus dem 17., 18. und 20. Jahrhundert. Das Hotel liegt im Dorf Agneaus, im Departement Manche in der Normandie, verkörpert es lokale religiöse Architektur, gekennzeichnet durch vielfältige historische Einflüsse. Seine Geschichte ist eng mit den Transformationen der Region verbunden, vor allem nach der Zerstörung des Zweiten Weltkriegs.

Nach den Bombenanschlägen von 1944 unterlief die Kirche eine große Modernisierung, die einen Wendepunkt in ihrer architektonischen Entwicklung markierte. Das Gebäude wurde restauriert und an die kulturellen und ästhetischen Bedürfnisse der Nachkriegszeit angepasst. Zu seinen bemerkenswerten Elementen gehören ein als historische Denkmäler eingestuftes, aus dem 18. Jahrhundert stammendes Glasdach sowie ein für seinen künstlerischen Wert beschriftetes Glasdach aus dem 20. Jahrhundert.

Die Möbel und liturgischen Objekte der Kirche spiegeln ihre reiche Vergangenheit wider, vermischen altes Erbe und neuere Beiträge. Historische Quellen wie die Schriften von Ch. de Gerville oder Abbé Lecanu unterstreichen ihre Bedeutung in der religiösen und kulturellen Landschaft des Kanals. Lokale Studien, wie die von Marcel Lelvison über Glasfenster oder Pfarrpublikationen, dokumentieren seine Rolle im Gemeinschaftsleben.

Die Weihe der Kirche 1954 markiert nach ihrem Wiederaufbau einen symbolischen Schritt in ihrer Geschichte. Diese Veranstaltung, die von der Gemeinde gefeiert wird, zeigt die Widerstandsfähigkeit der lokalen Gemeinschaft und ihre Bindung an diesen Ort der Anbetung. Ausstellungen und Artikel wie der 6. Salon d'Art Sacré (1956) bezeugen ihren Einfluss in der modernen religiösen Kunst.

Die bibliographischen Referenzen, vom 19. bis 20. Jahrhundert, beleuchten die verschiedenen Phasen ihrer Existenz. Autoren wie Houel, Dubosc oder Franck Pillotton haben geholfen, seine Architektur, Möbel und Integration in das Normannische Erbe zu dokumentieren. Dieses Werk unterstreicht auch seinen Zusammenhang mit den populären Traditionen, wie z.B. Hingaben an heilige Heiler.

Heute ist die Kirche des Heiligen Johannes der Täufer ein Zeugnis der religiösen und architektonischen Geschichte des englischen Kanals. Seine Mischung aus Stilen, seinen geheimen Objekten und seiner Rolle im kollektiven Gedächtnis machen es zu einem emblematischen Denkmal von Agneaus. Neuere Studien, wie die von Y. Nedelec oder Hippolyte Gancel, bereichern weiterhin das Wissen dieses lokalen Erbes.

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