Erster Bau XIIIe siècle (≈ 1350)
Heute noch teilweise sichtbarer Turm.
1748
Renovierung des Turms
Renovierung des Turms 1748 (≈ 1748)
Datum an einer Winkelkette getragen.
24 juillet 1863
Klassifizierung von Gemälden
Klassifizierung von Gemälden 24 juillet 1863 (≈ 1863)
Bestellen, um die Innenelemente zu schützen.
1868-1870
Neue Konstruktion
Neue Konstruktion 1868-1870 (≈ 1869)
Arbeit des Architekten Langenstein.
1877
Alte Kirche Zerstörung
Alte Kirche Zerstörung 1877 (≈ 1877)
Ersatz durch einen neuen Chor (Hartmann).
1899
Ergänzung des achteckigen Glockenturms
Ergänzung des achteckigen Glockenturms 1899 (≈ 1899)
Arbeiten unter der Leitung von Kreyer.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Gemälde in der Kirche: auf Bestellung vom 24. Juli 1863
Kennzahlen
Langenstein - Architekt
Gestaltet das neue Schiff (1868-1870).
Auguste Hartmann - Architekt
Autor des neuen Chores (1877).
Kreyer - Architekt oder Unternehmer
Fügen Sie den achteckigen Glockenturm (1899).
Ursprung und Geschichte
Die Saint-Jean-Baptiste Kirche von Buhl ist ein historisches Denkmal in der Gemeinde Buhl, im Departement Haut-Rhin, in der Region Grand Est. Im Jahre 1863 wurde sie mit einer evolutionären religiösen Architektur bezeugt, die im Laufe der Jahrhunderte von großen Transformationen geprägt ist. Seine zentrale Lage auf dem Kirchplatz macht es zu einem Schlüsselelement des lokalen Erbes.
Von dem ursprünglichen Gebäude aus dem 13. Jahrhundert bleibt nur der Turm übrig, obwohl seine beiden oberen Ebenen im Jahre 1748 umgebaut wurden, wie zu dem Datum graviert auf einer Kette von Winkel. Das Kirchenschiff und der Chor, wahrscheinlich im 18. Jahrhundert verändert, wurden ab 1860 erweitert. Zwischen 1868 und 1870 wurde von Langenstein ein neues Schiff senkrecht zur alten, dann in einen Chor umgewandelt – gebaut. Im Jahre 1877 wurde die alte Kirche zerstört, um einen neuen Chor zu geben, die Arbeit von Auguste Hartmann, während 1899 wurde der Turm von Kreyer von einem achteckigen Glockenturm überlagert.
Die Innenmalereien der Kirche wurden durch Dekret vom 24. Juli 1863 klassifiziert, wodurch ihr Erbe Wert hervorgehoben wurde. Das Gebäude im Besitz der Gemeinde verkörpert somit Jahrhunderte der architektonischen und religiösen Geschichte und spiegelt die stilistischen Entwicklungen und liturgischen Bedürfnisse der lokalen Gemeinschaft wider. Seine frühe Klassifizierung macht es zu einem der ältesten geschützten Denkmäler im Oberrhein.
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