Erster Bau 4e quart XIIe siècle (≈ 1287)
Bau der romanischen Kirche mit einem einzigen Kirchenschiff.
début XIIIe siècle
Choir Tresore
Choir Tresore début XIIIe siècle (≈ 1304)
Profil von Warhead Crossovers datiert.
XVe siècle
Wandbremsen
Wandbremsen XVe siècle (≈ 1550)
Szenen mit an den Wänden gemalten Zeichen.
XVIIe siècle
Holzportal
Holzportal XVIIe siècle (≈ 1750)
Skulptur und Bodenbelag hinzugefügt.
5 mai 1950
Registrierung MH
Registrierung MH 5 mai 1950 (≈ 1950)
Schutz unter historischen Denkmälern.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kirche: Registrierung durch Dekret vom 5. Mai 1950
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Der Quelltext erwähnt keine historischen Akteure.
Ursprung und Geschichte
Die hl.-Jean-Baptiste-Kirche von Chevry-sous-le-Bignon, die als historisches Denkmal aufgeführt ist, wurde im 4. Quartal des 12. Jahrhunderts erbaut. Es nimmt einen einschiffigen einfachen Plan, erweitert durch eine kreisförmige Apsis, und enthält eine äußere Veranda. Obwohl sie im Laufe der Jahrhunderte tief restauriert wurde, bewahrt sie originelle architektonische Elemente, wie die Gewölbe an dogiven Kreuzen des Chores und der Unterseite, deren Profile den Beginn des 13. Jahrhunderts hervorrufen. Die Arkaden, die diese Räume verbinden, ruhen auf blattförmigen Hauptstädten oder quadratischen Pfähmen, die mit typischen Formen des späten zwölften Jahrhunderts verziert sind.
Die Wände des Kirchenhauses Spuren von Fresken aus dem 15. Jahrhundert, die Szenen mit Figuren darstellen, deren Kostüme diese Ära reflektieren. Eine Besonderheit liegt in der Spanne vor dem Chor, bedeckt mit einem Holzboden des siebzehnten Jahrhunderts. Diese Etage wird von einer geschnitzten Veranda unterstützt, mit Schrankplatten verziert, die Holzstatuetten schäumen. Diese späten Ergänzungen bezeugen die stilistischen und liturgischen Veränderungen des Gebäudes.
Die Kirche wurde in das Inventar der historischen Denkmäler bis zum 5. Mai 1950 aufgenommen, um seinen Erbe Wert zu erkennen. Im Besitz der Gemeinde illustriert sie die ländliche religiöse Architektur der Region, mischt das romanische Erbe und spätere Transformationen. Sein gegenwärtiger Zustand ist das Ergebnis seiner mittelalterlichen Bau- und anschließenden Restaurierungskampagnen, deren genaue Details teilweise dokumentiert bleiben.
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