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Saint-Jean-Baptiste Kirche von Chevry-sous-le-Bignon dans le Loiret

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Eglise
Loiret

Saint-Jean-Baptiste Kirche von Chevry-sous-le-Bignon

    2-6 Rue de l'Église
    45210 Chevry-sous-le-Bignon
Église Saint-Jean-Baptiste de Chevry-sous-le-Bignon
Église Saint-Jean-Baptiste de Chevry-sous-le-Bignon
Église Saint-Jean-Baptiste de Chevry-sous-le-Bignon
Église Saint-Jean-Baptiste de Chevry-sous-le-Bignon
Crédit photo : François GOGLINS - Sous licence Creative Commons

Timeline

Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1300
1400
1500
1600
1700
1800
1900
2000
4e quart XIIe siècle
Erster Bau
début XIIIe siècle
Choir Tresore
XVe siècle
Wandbremsen
XVIIe siècle
Holzportal
5 mai 1950
Registrierung MH
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Kirche: Registrierung durch Dekret vom 5. Mai 1950

Kennzahlen

Information non disponible - Keine Angabe Der Quelltext erwähnt keine historischen Akteure.

Ursprung und Geschichte

Die hl.-Jean-Baptiste-Kirche von Chevry-sous-le-Bignon, die als historisches Denkmal aufgeführt ist, wurde im 4. Quartal des 12. Jahrhunderts erbaut. Es nimmt einen einschiffigen einfachen Plan, erweitert durch eine kreisförmige Apsis, und enthält eine äußere Veranda. Obwohl sie im Laufe der Jahrhunderte tief restauriert wurde, bewahrt sie originelle architektonische Elemente, wie die Gewölbe an dogiven Kreuzen des Chores und der Unterseite, deren Profile den Beginn des 13. Jahrhunderts hervorrufen. Die Arkaden, die diese Räume verbinden, ruhen auf blattförmigen Hauptstädten oder quadratischen Pfähmen, die mit typischen Formen des späten zwölften Jahrhunderts verziert sind.

Die Wände des Kirchenhauses Spuren von Fresken aus dem 15. Jahrhundert, die Szenen mit Figuren darstellen, deren Kostüme diese Ära reflektieren. Eine Besonderheit liegt in der Spanne vor dem Chor, bedeckt mit einem Holzboden des siebzehnten Jahrhunderts. Diese Etage wird von einer geschnitzten Veranda unterstützt, mit Schrankplatten verziert, die Holzstatuetten schäumen. Diese späten Ergänzungen bezeugen die stilistischen und liturgischen Veränderungen des Gebäudes.

Die Kirche wurde in das Inventar der historischen Denkmäler bis zum 5. Mai 1950 aufgenommen, um seinen Erbe Wert zu erkennen. Im Besitz der Gemeinde illustriert sie die ländliche religiöse Architektur der Region, mischt das romanische Erbe und spätere Transformationen. Sein gegenwärtiger Zustand ist das Ergebnis seiner mittelalterlichen Bau- und anschließenden Restaurierungskampagnen, deren genaue Details teilweise dokumentiert bleiben.

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