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Kirche des Hl. Johannes der Täufer à Courtillers dans la Sarthe

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Eglise romane
Sarthe

Kirche des Hl. Johannes der Täufer

    2-6 Place de l'Église
    72300 Courtillers
Église Saint-Jean-Baptiste de Courtillers
Église Saint-Jean-Baptiste de Courtillers
Église Saint-Jean-Baptiste de Courtillers
Église Saint-Jean-Baptiste de Courtillers
Église Saint-Jean-Baptiste de Courtillers
Église Saint-Jean-Baptiste de Courtillers
Église Saint-Jean-Baptiste de Courtillers
Église Saint-Jean-Baptiste de Courtillers
Église Saint-Jean-Baptiste de Courtillers
Église Saint-Jean-Baptiste de Courtillers
Église Saint-Jean-Baptiste de Courtillers
Église Saint-Jean-Baptiste de Courtillers
Église Saint-Jean-Baptiste de Courtillers
Église Saint-Jean-Baptiste de Courtillers
Église Saint-Jean-Baptiste de Courtillers
Église Saint-Jean-Baptiste de Courtillers
Église Saint-Jean-Baptiste de Courtillers
Église Saint-Jean-Baptiste de Courtillers
Crédit photo : Travail personnel - Sous licence Creative Commons

Timeline

Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1200
1300
1400
1500
1600
1700
1800
1900
2000
Fin du XIe siècle
Bau der Bucht
XIIe ou début XIIIe siècle
Bau des Chores und Glockenturms
Vers 1680
Strukturelle Rekonstruktion
1750–1775
Große Renovierungen
20 décembre 1973
Registrierung für historische Denkmäler
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Kirche (Feld A 31): Anmeldung per Dekret vom 20. Dezember 1973

Kennzahlen

Bourichon - Handwerker Rekonstruiert den Rahmen um 1680

Ursprung und Geschichte

Die Kirche Saint-Jean-Baptiste de Courtillers, in der Sarthe Abteilung in Pays de la Loire, ist ein religiöses Gebäude aus dem 11. Jahrhundert. Das damals erbaute Kirchenschiff ist Zeuge der primitiven romanischen Architektur, während der Chor und der Glockenturm im zwölften oder dreizehnten Jahrhundert einen Übergang zum gotischen Stil darstellen. Diese strukturellen Elemente, wie das in cul-de-four abgedeckte Kirchenschiff, illustrieren mittelalterliche technische und ästhetische Entwicklungen.

Im 17. und 18. Jahrhundert unterlief die Kirche mehrere Modifikationen, die durch dokumentierte Interventionen gekennzeichnet waren. Um 1680 wurde die Struktur des Glockenturms von einem bestimmten Bourichon umgebaut, dann wurden zwischen 1750 und 1775 verschiedene Inneneinrichtungen (Reparatur der Platte, Erweiterung des Blendenbogens, Konstruktion der Sakristei) hergestellt. Diese Arbeiten, die oft mit liturgischen oder strukturellen Bedürfnissen verbunden sind, zeigen die kontinuierliche Anpassung des Gebäudes an die Pfarreinutzung. Das Gebäude wurde 1973 schließlich als historisches Denkmal gelistet, dessen Erbe Wert erkannt wurde.

Der Glockenturm, mit einem Dach im Pavillon, und der Chor mit einem runden Rump sind bemerkenswerte architektonische Merkmale. Die Sakristei und ein Revolver, fügte Hors-Oeuvre hinzu und bedeckte in Appentis, vervollständigen das Ganze. Diese Elemente, kombiniert mit Veränderungen wie der westlichen Erhebung im 18. Jahrhundert, unterstreichen die historische Komplexität des Denkmals. Heute bleibt die Kirche ein Zeugnis der lokalen religiösen und handwerklichen Praktiken, von der romanischen bis modernen Zeit.

Die Lage von Courtillers, in der Sarthe, stellt dieses Gebäude in einem ländlichen Kontext, wo Pfarrkirchen eine zentrale Rolle gespielt. Im Mittelalter dienten sie als Orte der Anbetung, Gemeindeversammlung und manchmal Zuflucht. Nachfolgende Veränderungen, wie die Veranda des 19. Jahrhunderts, spiegeln auch die Entwicklung der Bedürfnisse der Gläubigen und Bautechniken wider. Die Inschrift in den historischen Denkmälern im Jahre 1973 bewahrte dieses Erbe, während es durch Quellen wie die Merimée-Basis oder die Gemeinschaftsarchive dokumentiert.

Externe Links