Wiederaufbau des Gebäudes 1580 (≈ 1580)
Registrierung bestätigt wichtige Arbeit in diesem Jahr.
1749
Bau des Glockenturms
Bau des Glockenturms 1749 (≈ 1749)
Ergänzung der Glockenturmwand im Barockstil.
18 avril 1948
Historisches Denkmal
Historisches Denkmal 18 avril 1948 (≈ 1948)
Offizieller Schutz durch Ministerialerlass.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Église Saint-Jean-Baptiste (C 1033) : Eintragung in der Reihenfolge des 18. April 1948
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Quellen unzureichend, um historische Akteure zu identifizieren.
Ursprung und Geschichte
Die Kirche Saint-Jean-Baptiste de Lézardrieux, befindet sich in der Gemeinde des gleichen Namens in der Bretagne (Côtes-d'Armor), ist ein religiöses Gebäude zwischen dem 15., 16. und 18. Jahrhundert gebaut. Seine aktuelle Architektur, in Form eines lateinischen Kreuzes, umfasst ein Nave flankiert von sechs-spans, ein transept, und einen Chor mit geschnitzten Sandsteinen mit Charakteren und Tieren geschmückt. Diese stilistischen Elemente spiegeln die künstlerischen und technischen Entwicklungen jeder Bauzeit wider, einschließlich des Übergangs zwischen spätgotischen und klassischen Einflüssen.
Eine in der Kirche gehaltene Inschrift bezeugt eine große Rekonstruktion im Jahre 1580, die eine wichtige Phase seiner Geschichte markiert. Der Glockenturm stammt aus dem Jahre 1749 und zeigt die für die Zeit typischen barocken Ergänzungen. Geschrieben als Historisches Denkmal durch Dekret vom 18. April 1948, gehört die Kirche jetzt zur Gemeinde. Seine zentrale Lage, auf dem Kirchplatz, hat es für Jahrhunderte zu einem historischen und gemeinschaftlichen Wahrzeichen gemacht, obwohl die Genauigkeit seiner geografischen Lage als mittelmäßig betrachtet wird (Ebene 5/10).
Die mit figurativen Motiven dekorierten Sablières des Chores bieten ein seltenes Zeugnis der lokalen Handwerkskunst und der populären Überzeugungen der modernen Ära. Diese Skulpturen, kombiniert mit der Kreuzstruktur und der Glockenturmwand, unterstreichen die multifunktionale Rolle des Gebäudes: Ort der Anbetung, aber auch Symbol der Sammlung und Identität für die Bewohner von Lezardrieux. Das Fehlen detaillierter Quellen für Sponsoren oder Handwerker beschränkt jedoch die genaue Kenntnis ihrer sozialen und religiösen Geschichte.
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