Registrierung MH 27 novembre 1951 (≈ 1951)
Schutz des Glockenturms und der Apsis.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Der Glockenturm und die Apsis: Inschrift durch Dekret vom 27. November 1951
Kennzahlen
Gabriel Jeanton - Lokale Historiker
Studium der Kirchen Ormes und Simandre (1914).
Ursprung und Geschichte
Die Kirche Saint-Jean-Baptiste de Simandre, befindet sich im Departement Saône-et-Loire in Bourgogne-Franche-Comté, findet ihren Ursprung in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts. Obwohl die ursprüngliche romanische Architektur – insbesondere die Apsis und der Glockenturm – teilweise erhalten wurde, wurde das Gebäude im 19. Jahrhundert stark verändert. Dieser schlanke Glockenturm, mit einem Pfeil aus Stein, zeichnet sich durch doppelfarbige Buchten und Bögen aus, die auf seinen vier Seiten mit Säulen verziert sind und den burgundischen romanischen Stil widerspiegeln.
Ursprünglich eine Zweigstelle der Kirche Ormes im 14. Jahrhundert, erwarb sie seinen Status als Pfarrkirche nur im Jahre 1709. Heute fällt es unter die Diözese Autun und die Pfarrei des Heiligen Johannes XXIII, während es einen aktiven katholischen Ort der Anbetung bleibt. Die teilweise Auflistung im Jahr 1951 (clocher und apse) unterstreicht den Wert des Erbes, obwohl der genaue Standort gemäß den Datenbanken als schlecht angesehen wird (Ebene 5/10).
Historische Quellen wie die Werke von Gabriel Jeanton (1914) unterstreichen die engen Verbindungen zwischen den romanischen Kirchen Ormes und Simandre. Das Anwesen des Gebäudes gehört nun zur Gemeinde, und seine aktuelle Nutzung verbindet religiöse Anbetung und architektonisches Erbe, die die Nachhaltigkeit dieser mittelalterlichen Denkmäler im lokalen Leben illustrieren.
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