Anmeldung Historisches Denkmal 2 décembre 1926 (≈ 1926)
Schutz der alten Kirche.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Überreste der alten Kirche: Inschrift durch Dekret vom 2. Dezember 1926
Ursprung und Geschichte
Die seit 1926 als Historisches Denkmal eingestufte Kirche des Hl. Johannes von Tiffauges besteht aus zwei verschiedenen Teilen, die im 12. Jahrhundert unterschiedliche Bauzeiten widerspiegeln. Das einzigartige Kirchenschiff, wahrscheinlich im frühen 12. Jahrhundert gebaut, präsentiert eine nüchterne Struktur, die jetzt in eine Garage umgewandelt wird. Seine westliche Fassade, verstärkt durch vier Ausläufer, zeigt die romanischen Techniken der Zeit. Der später im gleichen Jahrhundert hinzugefügte Chor zeichnet sich durch zwei ungleiche Spannweiten aus, die durch eine gerade Wand verschlossen sind.
Die erste Spanne des Chores unterstützt einen Steilling, ein charakteristisches architektonisches Element, während das Gewölbesystem namens Plantagenet diesen Abschnitt bis zum Ende des 12. Jahrhunderts ermöglicht. Die Hauptstadtn, nüchtern dekoriert, haben geometrische Motive, Verflechtungen und raue Masken, typisch für die provinzielle romanische Kunst. Das ummauerte Triplett, das den Chor beleuchtet, jetzt gesperrt, schlägt weitere Modifikationen oder liturgische Anpassung.
Das Gebäude, das teilweise erhalten wurde, bezeugt die architektonischen Entwicklungen des 12. Jahrhunderts in Pays de la Loire. Seine Inschrift im Inventar historischer Monumente im Jahr 1926 betrifft die Überreste der alten Kirche, die ihren fragmentarischen Zustand hervorhebt. Die offizielle Adresse, 4 Bis Rue du Donjon in Tiffauges (Vendée), würde das Denkmal in einem ländlichen Kontext platzieren, obwohl die kartographische Genauigkeit als schlecht angesehen wird (Anmerkung 5/10) nach verfügbaren Quellen.
Es werden keine Informationen zu spezifischen kirchlichen Sponsoren, Kunsthandwerkern oder historischen Veranstaltungen bereitgestellt. Die Daten sind auf architektonische Beobachtungen und den Schutz des Erbes beschränkt. Die teilweise Umwandlung in eine Garage und das Fehlen von Details zu zeitgenössischen Anwendungen (Visiten, Kulte) schlagen einen teilweise ungenutzten, obwohl geschützt, Gebäude.