Erster Bau XVe siècle (≈ 1550)
Dating by the gable of the South Veranda.
1660
Erektion des Kalvarienbergs
Erektion des Kalvarienbergs 1660 (≈ 1660)
Alloted to Roland Doré, Einträge beibehalten.
1784
Teilrekonstruktion der Veranda
Teilrekonstruktion der Veranda 1784 (≈ 1784)
Anmeldung *V UND D DER BOTTER DER MEN*.
31 mars 1916
Historische Denkmalklassifikation
Historische Denkmalklassifikation 31 mars 1916 (≈ 1916)
Schutz der Kirche und des Ordens.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kirche und Kalvarie (Kad. AB 52): Orden vom 31. März 1916
Kennzahlen
Roland Doré - Sculptor
Verdächtige Täter des Ordens (1660).
M CC LE GLINEC - Zeichen in den Inschriften zitiert
Erwähnt auf dem 1660 Calvary.
IAC CROISSANT - Zeichen in den Inschriften zitiert
Name auf dem Kalvarienberg graviert.
Ursprung und Geschichte
Die Kirche Saint-Jérôme de Cast, in Place Saint-Hubert in der Finistère gelegen, stammt hauptsächlich aus dem 15. Jahrhundert, wie durch die gable Architektur der südlichen Veranda bewiesen. Es zeichnet sich durch seinen aktuellen schlanken Glockenturm aus, mit einem einzigartigen Glockenraum. Dieses Denkmal, emblematisch der religiösen Architektur Bretons, wurde im 16. und 17. Jahrhundert teilweise neu gestaltet, insbesondere für den Chor, das Kirchenschiff und den Glockenturm.
Die im Jahre 1660 errichtete und dem Bildhauer Roland Doré zugeschriebene Kirche trägt Inschriften, die die Namen von M CC LE GLINEC, IAC CROISSANT und M LE GLINEC PETR DE CAST erwähnen. Diese Elemente, sowie Markierungen von Taskron, die auf dem Tresor des Südwalls sichtbar sind (erste Hälfte des 16. Jahrhunderts), unterstreichen die architektonische und handwerkliche Entwicklung des Ortes. Das Gebäude und sein Kalvarienberg wurden bis zum 31. März 1916 als historische Monumente eingestuft, die ihren Erbwert erkennen.
Im Inneren beherbergt die Kirche ein Prozessionskreuz aus dem 17. Jahrhundert, das auch als historische Denkmäler eingestuft wird. Die südliche Veranda wurde 1784 teilweise umgebaut, wie durch die Inschrift V UND D M LE BAUTRO LE MEN F 1784 angedeutet. Diese aufeinanderfolgenden Ergänzungen spiegeln die liturgischen und gemeinschaftlichen Bedürfnisse von Cast wider, einem Breton Dorf, dessen Geschichte eng mit diesem religiösen Gebäude verbunden ist.
Die Kirche wurde zunächst von einem ossuary vorangegangen, nun zerstört und beherbergte eine geschnitzte Gruppe, die den Hl. Hubert, Patron der Jäger, vertritt. Diese Details, kombiniert mit ihrer zentralen Lage im Dorf, illustrieren ihre soziale und spirituelle Rolle im lokalen Leben, vom Mittelalter bis zur modernen Zeit.
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