Vorübergehende Kapelle 1922 (≈ 1922)
Bau einer Kapelle vor der heutigen Kirche
1925
Bau der Kirche
Bau der Kirche 1925 (≈ 1925)
Bau der Ostricourt Mining Company
1969
Schließung der Grube 1
Schließung der Grube 1 1969 (≈ 1969)
Ende der kirchlichen Bergbautätigkeit
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kennzahlen
Compagnie des mines d'Ostricourt - Sponsor
Hersteller der Kirche für Minderjährige
Mission polonaise - Geistliche Führung
Begleitende polnische Immigranten Minderjährige
Ursprung und Geschichte
Die Kirche von Saint-Joseph d'Oignies, in Pas-de-Calais, wurde 1925 von der Compagnie des Mines d'Ostricourt gebaut, um die spirituellen Bedürfnisse der polnischen Immigranten Minderjährige zu erfüllen. Es ersetzt eine provisorische Kapelle, die 1922 errichtet wurde und ist Teil einer Nachbarschaft namens "Little Poland", die durch die massive Ankunft der polnischen Arbeiter unter Aufsicht der polnischen Mission gekennzeichnet ist. Das neogotische Gebäude soll den Arbeitern der Grube 1 der im Jahre 1969 geschlossenen Ostricourt-Minen dienen und die Bedeutung der polnischen Gemeinschaft in der Industriegeschichte der Region widerspiegeln.
Die Architektur der Kirche, im lateinischen Kreuz, zeichnet sich durch seinen massiven und quadratischen Glockenturm, Ogival Buchten und eine Rose über einem gotischen Tor aus. Die Veranda, unterstützt von toskanischen Säulen, vor einem Glockenturm flankiert von Ausläufern, typisch für den neo-gotischen Stil. Heute werden Massen auf Polnisch und Französisch gefeiert, die die Verbindung zwischen diesem Ort der Anbetung und dem Erbe der Immigranten Minderjährige fortführen. Die Kirche bleibt ein architektonisches und kulturelles Zeugnis der polnischen Einwanderung im Bergbaugebiet Nord-Pas-de-Calais.
Das Gebäude ist Teil eines breiteren historischen Kontexts, der des Bergbaus im 20. Jahrhundert, wo Bergbauunternehmen Infrastruktur für ihre Mitarbeiter gebaut, einschließlich Kirchen, Schulen und Arbeiterstädte. Die Präsenz der polnischen Mission, die für die Begleitung der Arbeiter spirituell und sozial verantwortlich ist, verdeutlicht die Gemeindeorganisation um Industriestandorte. Die Schließung der Grube 1 im Jahr 1969 markierte das Ende einer Zeit, aber die Kirche, noch in Betrieb, bewahrte die Erinnerung an diese Zeit.
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