Erster schriftlicher Eintrag 1143 (≈ 1143)
Wie abhängig von der Abtei der Vigan.
XVe siècle
Erster Bau
Erster Bau XVe siècle (≈ 1550)
Bauzeit der Kirche.
XVIe siècle
Zusatz von Seitenkapellen
Zusatz von Seitenkapellen XVIe siècle (≈ 1650)
Umwandlung des ursprünglichen Plans in ein lateinisches Kreuz.
XIXe siècle
Hinzufügung von kommunizierenden Kapellen
Hinzufügung von kommunizierenden Kapellen XIXe siècle (≈ 1865)
Veränderung der Nordstruktur.
8 mars 1947
Anmeldung des Chores
Anmeldung des Chores 8 mars 1947 (≈ 1947)
Schutz für historische Denkmäler.
15 septembre 1993
Gesamtbauregistrierung
Gesamtbauregistrierung 15 septembre 1993 (≈ 1993)
Voller Schutz als Denkmal.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Der Chor: Inschrift durch Dekret vom 8. März 1947 - Die gesamte Kirche (C 159): Inschrift durch Dekret vom 15. September 1993
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Der Quelltext erwähnt keine spezifischen historischen Akteure im Zusammenhang mit diesem Denkmal.
Ursprung und Geschichte
Die Saint-Julien-Kirche Saint-Julien-de-Lampon ist ein katholisches religiöses Gebäude im Departement Dordogne in der Region Nouvelle-Aquitaine. Erwähnt seit 1143 als abhängig von der Abtei der Vigan, wurde es im 16. Jahrhundert mit der Hinzufügung von seitlichen Kapellen, dann im 19. Jahrhundert mit zwei anderen kommunizierenden Kapellen. Der ursprüngliche lateinische Kreuzplan hat sich so über die Jahrhunderte entwickelt.
Die Kirche beherbergt Wandmalereien aus dem 16. Jahrhundert auf dem Gewölbe des Chores, die religiöse Szenen wie Christus in Majestät, Engel und Propheten darstellen. Diese Fresken, die auf sieben Gewölben liegen, bezeugen von der künstlerischen und spirituellen Bedeutung des Ortes. Der Chor wurde 1947 als historische Denkmäler gelistet, gefolgt von der Inschrift des gesamten Gebäudes 1993.
Corrèze Schieferabdeckung und architektonische Elemente reflektieren regionale Einflüsse. Im Besitz der Gemeinde ist die Kirche ein typisches Beispiel der mittelalterlichen christlichen Architektur, die den liturgischen und gemeinschaftlichen Bedürfnissen im Laufe der Jahrhunderte angepasst ist. Seine Auflistung als historische Denkmäler unterstreicht seinen Erbe Wert.
Verfügbare Quellen, wie die Newsletter der Historischen und Archäologischen Gesellschaft des Périgord (1947), dokumentieren ihre Geschichte und ihre künstlerischen Besonderheiten. Das Gebäude bleibt ein Ort der Anbetung und ein Zeugnis für die religiöse und kulturelle Vergangenheit der Region.
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