Erster Bau XIIIe siècle (≈ 1350)
Brick Gate bleibt übrig.
1461
Strukturelle Renovierung und Dachkonstruktion
Strukturelle Renovierung und Dachkonstruktion 1461 (≈ 1461)
Große Arbeiten im 15. Jahrhundert.
1527
Bau des Glockenturms
Bau des Glockenturms 1527 (≈ 1527)
Symbolisches Ziegelelement.
1698
Restaurierung des Glockenturms
Restaurierung des Glockenturms 1698 (≈ 1698)
Intervention nach dem 17. Jahrhundert.
17 décembre 1926
Historisches Denkmal
Historisches Denkmal 17 décembre 1926 (≈ 1926)
Offizieller Schutz des Gebäudes.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kirche Saint Martin (Cd. A 33): Inschrift durch Dekret vom 17. Dezember 1926
Ursprung und Geschichte
Die Kirche von Saint-Martin in Aucamville entstand im 13. Jahrhundert, obwohl ihr heutiges Aussehen das Ergebnis der späteren großen Transformationen ist. Das Ziegeltor, das einzige Prestige des primitiven Gebäudes, bezeugt diese mittelalterliche Periode. Die bemerkenswertesten Veränderungen fanden im 15. und 16. Jahrhundert statt: Rahmen und Deckel wurden in 1461 umgebaut, während der Glockenturm, der 1527 gebaut wurde, später 1698 wiederhergestellt wurde. Diese Arbeit verwandelt die Struktur und gibt ihr ihr gegenwärtiges Gesicht, vollständig in Ziegel gebaut.
Die Kirche nimmt einen einschiffigen einfachen Plan an und endet mit einem Bett mit einem geschnittenen Streifen, einer typischen Anordnung der südlichen religiösen Architektur. Drei Seitenkapellen flankieren den Chor: eine links und zwei rechts. Historische Hauptstadtn, ein bemerkenswertes dekoratives Element, fügen eine künstlerische Dimension zum Gebäude. Als Historisches Monument mit Dekret vom 17. Dezember 1926 eingestuft, gehört die Kirche nun zur Gemeinde Aucamville, Tarn-et-Garonne.
Die Lage der Kirche, auf der 1. Route von Burgaud, wird mit einer als zufriedenstellend erachteten Genauigkeit dokumentiert (Anm. 7/10). Seine Rolle in der lokalen Gemeinschaft, wenn auch nicht detailliert in den Quellen, passt in den breiteren Kontext der mittelalterlichen und modernen Pfarrkirchen, Orte der Anbetung, Versammlung und kollektive Erinnerung. Die verwendeten Materialien, wie z.B. Ziegel, reflektieren lokale Ressourcen und Know-how, die seit dem Mittelalter in Okzitanien üblich sind.
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