Bau des Turms vers 1300 (≈ 1300)
Original mittelalterlicher Teil des Gebäudes.
XVe siècle
Wandmalereien hinzugefügt
Wandmalereien hinzugefügt XVe siècle (≈ 1550)
Innendekoration des Turms.
1742
Umbau in einen Glockenturm
Umbau in einen Glockenturm 1742 (≈ 1742)
Große architektonische Modifikation.
1971
Zerstörung der Pfarrkirche
Zerstörung der Pfarrkirche 1971 (≈ 1971)
Nur der Turm bleibt.
1991
Historische Denkmalklassifikation
Historische Denkmalklassifikation 1991 (≈ 1991)
Offizieller Schutz des Prestiges.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Der Quelltext erwähnt keine Namen.
Ursprung und Geschichte
Die Kirche Saint-Martin im Departement Haut-Rhin in der Region Grand Est ist ein religiöses Gebäude aus dem Mittelalter. Ursprünglich eine Kapelle, die dem Heiligen Nikolaus gewidmet war, wurde sie dann dem heiligen Martin geweiht und diente als Mutterkirche für die Pfarreien Illfurth, Heidwiller und Tagolsheim bis zum 18. Jahrhundert. Dieses Denkmal illustriert die Entwicklung der Orte der Anbetung in einem Gebiet, das von einer starken ländlichen christlichen Tradition geprägt ist.
Der älteste Teil des Gebäudes, ein um 1300 erbauter Turm, wurde im 15. Jahrhundert mit Wandmalereien dekoriert. 1742 in einen Glockenturm verwandelt, ist es das einzige Prestige einer Pfarrkirche, die 1971 zerstört wurde. 1991 wurde ein historisches Denkmal gewürdigt, der die architektonischen und liturgischen Transformationen der elsässischen Kirchen über die Jahrhunderte bezeugt.
Im Mittelalter spielten Kirchen wie der heilige Martin eine zentrale Rolle im Gemeindeleben und dienten als Ort der Versammlung, des Gebets und der Gemeindeverwaltung. Im Oberrhein, einer Region, die von Landwirtschaft und Handel geprägt ist, spiegelten diese Gebäude auch den lokalen Wohlstand und die regionalen künstlerischen Einflüsse wider, wie es die Wandmalereien des 15. Jahrhunderts belegen.
Ankündigungen
Bitte einloggen, um eine Rezension zu posten