Erster Bau XIIe siècle (≈ 1250)
Romanisches Gebäude mit Gewölbeschiff in Wiege.
XIIIe siècle (estimé)
Skulptur des Trommelfells
Skulptur des Trommelfells XIIIe siècle (estimé) (≈ 1350)
Vertretung des Abendmahls und Christi.
1911
Historische Denkmalklassifikation
Historische Denkmalklassifikation 1911 (≈ 1911)
Offizielle Anerkennung seines Erbes.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kirche: durch Dekret vom 8. Juli 1911
Kennzahlen
François Baron-Renouard - Glaswaren
Autor von zwei Glasfenstern der Kirche.
Pierre Pradel et Marcel Aubert - Historiker und Archäologen
Autoren von Kirchenstudien (1938).
Ursprung und Geschichte
Die Kirche Saint-Martin de Bellenaves ist ein katholisches religiöses Gebäude in der Gemeinde Bellenaves, im Departement Allier, in der Region Auvergne-Rhône-Alpes. Er ist hauptsächlich im 12. Jahrhundert erbaut und verfügt über romanische architektonische Merkmale, darunter ein Gewölbeschiff in einer Wiege und einer Viertelkreisseite. Sein geschnitztes Tympanum, das ein Abendmahl darstellt, ist ein bemerkenswertes Element, während sein achteckiger Glockenturm im gotischen Stil einen stilistischen Übergang zwischen dem 12. und 13. Jahrhundert markiert. Die Kirche wurde 1911 als historisches Denkmal gelistet, das seinen außergewöhnlichen Erbe Wert erkannte.
Die Kirche Saint-Martin zeigt den Einfluss der burgundischen Kunst in der Region, vor allem in der Zusammensetzung ihrer Fassade sichtbar. Das Tympanum, wahrscheinlich aus dem dreizehnten Jahrhundert, verfügt über Christus, der die Füße des Petrus und des Abendmahls wäscht, wo jeder Apostel in einer einzelnen Nische untergebracht ist. Die befleckten Glasfenster, von denen einige die Arbeit von François Baron-Renouard sind, fügen dem Gebäude eine künstlerische und leuchtende Dimension hinzu. Die Kuppel und der Glockenturm, Elemente des Übergangs zwischen der romanischen und gotischen Epoche, unterstreichen die architektonische Entwicklung der Kirche über die Jahrhunderte.
Die historischen Quellen, wie die Werke von Pierre Pradel und Marcel Aubert, sowie die Referenzen des Wörterbuches der Kirchen Frankreichs, bestätigen die Bedeutung dieses Denkmals im religiösen und architektonischen Erbe von Bourbonnais. Die Kirche, im Besitz der Gemeinde, bleibt ein wichtiges Zeugnis der auvergnat romanischen Kunst und ihre Anpassung an gotische Einflüsse. Seine Klassifikation unter historischen Denkmälern im Jahre 1911 verstärkt seinen Schutz und seine Wertschätzung als nationales Erbe.
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