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Kirche Saint Martin de Commensacq dans les Landes

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Eglise romane et gothique
Landes

Kirche Saint Martin de Commensacq

    D45
    40210 Commensacq
Église Saint-Martin de Commensacq
Église Saint-Martin de Commensacq
Église Saint-Martin de Commensacq
Église Saint-Martin de Commensacq
Église Saint-Martin de Commensacq
Église Saint-Martin de Commensacq
Église Saint-Martin de Commensacq
Église Saint-Martin de Commensacq
Église Saint-Martin de Commensacq
Église Saint-Martin de Commensacq
Église Saint-Martin de Commensacq
Église Saint-Martin de Commensacq
Église Saint-Martin de Commensacq
Église Saint-Martin de Commensacq
Église Saint-Martin de Commensacq
Église Saint-Martin de Commensacq
Église Saint-Martin de Commensacq
Église Saint-Martin de Commensacq
Église Saint-Martin de Commensacq
Église Saint-Martin de Commensacq
Crédit photo : Jibi44 - Sous licence Creative Commons

Timeline

Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1100
1200
1500
1600
1700
1800
1900
2000
XIe siècle
Erste Archivaufnahme
XVe siècle
Göttliche Transformation
1608
Eiche Glockenturm Pfeil
1692
Bau der Veranda
1866
Wiederaufbau des Glockenturms
8 octobre 1968
Historisches Denkmal
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Kirche (Dok

Kennzahlen

Martin de Tours - Heiliger Schirm Entwickeln Sie die frühe Kirche
Quitterie - Lokale Schutzpatronin Kapelle und Brunnen gewidmet
M. de Lapossade (ou La Poussade) - Sponsor der Veranda Familienkapelle 1692
Frères Mazzetti - Skulpturen des hohen Altars Italienischer Marmor (1781)
Jacques Dulau - Zeitgenössischer Bildhauer Statue Notre-Dame de France (1993)

Ursprung und Geschichte

Die Kirche von Saint-Martin de Commensacq, im Departement Landes in New Aquitaine, ist ein religiöses Gebäude, dessen Ursprung mindestens das elfte Jahrhundert zurückreicht, wie die Archive des Kapitels von Dax belegen. Ursprünglich präsentierte es sich als einfaches Holzschiff, das eine Scheune hervorruft, bevor es sich im 12. und 15. Jahrhundert tief verwandelte. Seine Rolle übertraf die Kultfunktion: während der Kriege (insbesondere der Religion) befestigt, diente es als defensive Reduktion für das Dorf, mit erhöhten Wänden, Nischen und Mördern noch heute sichtbar.

Im 15. Jahrhundert unternahm die Kirche große Veränderungen: das frühe Kirchenschiff wurde mit Dogiven gekämpft, ein seitliches Kirchenschiff hinzugefügt, und Fresken erzählten biblische Episoden (wie Genesis) oder repräsentieren die vier Evangelisten die Gewölbe. Der Glockenturm, zunächst ein quadratischer Turm, der durch einen Eichenpfeil (1608) überlagert wurde, wurde 1866 nach einem Feuer durch Blitz wieder aufgebaut. Die aktuelle Veranda, früher eine Kapelle, die der Saint Quittterie (1692) gewidmet ist, beherbergt symbolische Skulpturen und einen Steinpavillon von Bidache, während ein wunderbarer Brunnen, der dem Heiligen gewidmet ist, in der Nähe bleibt.

Die Kirche bewahrt römische (sämtliche) und gotische Elemente (Voûts, geschnitzte Großstädte) sowie geheimnisvolle Wiederverwendungen, wie eine Friese von Tieren und Figuren auf einer Säule, oder rätselhafte Säkularszenen (die "petengueule"). Der Hauptaltar in italienischem Marmor (1781) und die Baldaquin (19. Jahrhundert) bezeugen ihre spätere Anreicherung. Er wurde 1968 als historisches Denkmal eingestuft und illustriert die architektonische und kulturelle Entwicklung eines ländlichen Ortes des Gotteshauses, gekennzeichnet durch Konflikte, lokale Hinrichtungen (holy Quittery) und mittelalterliche Kunst.

Draußen enthüllt die Kirche ihre defensive Vergangenheit: kreuzförmige Mörder durchbohren die Wände und schießen Kammern wurden unter dem Dachboden errichtet. Die Notre-Dame-Kapelle, abhängig von den Hospitalisten und abgerissen im Jahre 1793, einmal rekonkurrierte Saint-Martin in Bedeutung. Heute bleibt das Gebäude, ein Gemeinschaftsgut, ein lebendiges Zeugnis für die religiöse und militärische Geschichte der Landes, zwischen romanischen, spätgotischen und populären Traditionen.

Der Brunnen Saint-Quitterie, hinter der Kirche gelegen, war ein Ort der Pilgerfahrt, um Kopfschmerzen zu behandeln, in Verbindung mit dem Martyrium des Heiligen (enthauptet). Die letzten Prozessionen stammen aus den 1950er-Jahren, aber florale Angebote verewigen seine Anbetung. Wie die Statue Notre-Dame de France (1993), die von Jacques Dulau gehauen wurde, symbolisiert sie die zeitgenössische Hingabe des Dorfes.

Externe Links