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Kirche des heiligen Martin von Cortiambles à Givry en Saône-et-Loire

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Eglise
Eglise romane
Saône-et-Loire

Kirche des heiligen Martin von Cortiambles

    21 D170 Rue du Clos Salomon
    71640 Givry
Crédit photo : Flobogo - Sous licence Creative Commons

Timeline

Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1200
1300
1400
1700
1800
1900
2000
1ère moitié du XIIe siècle
Bau der Kirche
XIIIe siècle
Erste schriftliche Bescheinigung
1782
Erwähnte Mittel
XIXe siècle
Verleihung des Gebäudes
19 mars 1941
Anmeldung für Historische Denkmäler
juin 1977
Erstellung von ASDEC
5 mars 1997
Emphytischer Leasingvertrag unterzeichnet
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Kirche von Cortiambles (ehemaliger): Inschrift durch Dekret vom 13. März 1941

Kennzahlen

Information non disponible - Keine Angabe Quellen nennen keine spezifischen historischen Akteure.

Ursprung und Geschichte

Die Kirche Saint Martin de Cortiambles, in Givry in Saône-et-Loire, stammt aus der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts. Seine Existenz wurde bereits im 13. Jahrhundert bezeugt, und die Reparaturen wurden 1782 erwähnt, obwohl ihre Veranda vor dem 18. Jahrhundert verschwand. Das Gebäude, vom Plan bis zum lateinischen Kreuz, wurde im 19. Jahrhundert verlassen, bevor es für historische Denkmäler am 19. März 1941 aufgeführt wurde.

1977 wurde der Verein für den Schutz der Kirche Cortiambles (ASDEC) gegründet, um das Erbe zu bewahren. Die Restaurierungsarbeiten, insbesondere am Glockenturm, werden mit Hilfe des Federverbandes durchgeführt. 1997 wurde zwischen den Eigentümern und der Gemeinde Givry ein 99-jähriger emphyteotischer Leasingvertrag unterzeichnet, der die Verwaltung der Kirche der Gemeinde anvertraut.

Die Kirche, heute geschlossen zu verehren, bleibt ein romanisches architektonisches Zeugnis in Burgund-Franche-Comté. Seine Registrierung im Jahr 1941 und die Restaurierungsbemühungen veranschaulichen ihre lokale Bedeutung. Die verfügbaren Quellen (Wikipedia, Monumentum) bestätigen ihren Status als alte ländliche Kirche, typisch für die mittelalterlichen Gebäude der Region.

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