Bau der romanischen Bucht fin XIe - début XIIe siècle (≈ 1225)
Original Roman Stil nave erhalten.
XIIIe siècle
Chor, Nacht und gotischen Glockenturm
Chor, Nacht und gotischen Glockenturm XIIIe siècle (≈ 1350)
Ergänzung der wichtigsten gotischen Elemente.
XVe-XVIe siècle
Ergänzung der südlichen Sicherheiten
Ergänzung der südlichen Sicherheiten XVe-XVIe siècle (≈ 1650)
Einzigartige Sicherheiten typisch für Gâtinais.
20 août 1974
Historisches Denkmal
Historisches Denkmal 20 août 1974 (≈ 1974)
Offizielle Registrierung des Gebäudes.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kirche (Feld E 34): Anmeldung per Dekret vom 20. August 1974
Kennzahlen
Louis Pasquier - Priester und Pfarrer Juranville
Erwähnt auf einer Beerdungsplatte (XVIe).
Ursprung und Geschichte
Die Kirche Saint-Martin de Juranville, in der Loiret-Abteilung in der Region Centre-Val de Loire, ist ein Denkmal zwischen dem zwölften, dreizehnten und sechzehnten Jahrhundert gebaut. Es zeigt eine hybride Architektur, typisch für religiöse Gebäude, die sich im Laufe der Zeit entwickelt haben. Das römische Kirchenschiff stammt aus dem späten 11. oder frühen 12. Jahrhundert, während der gotische Chor, begleitet von seiner fünfseitigen polygonalen Apsis, sowie der Glockenturm, zurück zum 13. Jahrhundert stammt. Diese Mischung aus Stilen spiegelt die künstlerischen und technischen Übergänge der mittelalterlichen Epoche wider.
Das Hauptschiff der Kirche ist im Süden durch eine unvollständige Sicherheit, die dem sechzehnten Jahrhundert hinzugefügt wurde, eine gemeinsame Praxis in Gâtina im 15. und 16. Jahrhundert abgeschlossen. Diese neuere Sicherheit steht im Gegensatz zur ursprünglichen romanischen Struktur. Das Bett, nicht fluchtend mit der Bucht, und die mit Pflanzenmotiven (Blätter aus Wasser, Efeu, Haken) geschmückten Kapitals zeigen besondere Aufmerksamkeit auf die Dekoration. Eine schwarze Marmor Beerdigungsplatte, die im Pflaster in der Nähe des Hochaltars wiederverwendet wird, trägt eine teilweise Inschrift für Louis Pasquier, Priester und Pfarrer der Kirche, die im 16. Jahrhundert starb.
Als Historisches Denkmal bis zum 20. August 1974 eingestuft, gehört die Kirche nun zur Gemeinde Juranville. Sein Zustand der Konservierungs- und Verbundarchitektur macht es zu einem bemerkenswerten Beispiel des lokalen religiösen Erbes, gekennzeichnet durch romanische und gotische Einflüsse. Die Genauigkeit seiner Lage wird als zufriedenstellende a priori geschätzt, obwohl Details wie die genaue Adresse (21 Straße vom 21. August 1944) dokumentiert werden. Das Gebäude bleibt ein Zeugnis der konstruktiven und beerdigen Praktiken der Region, vom Mittelalter bis zur Renaissance.
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