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Kirche Saint Martin von Millery dans le Rhône

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Eglise
Rhône

Kirche Saint Martin von Millery

    6 Rue de l'Église
    69390 Millery
Église Saint-Martin de Millery
Église Saint-Martin de Millery
Église Saint-Martin de Millery
Église Saint-Martin de Millery
Église Saint-Martin de Millery
Église Saint-Martin de Millery
Crédit photo : Brubru - Sous licence Creative Commons

Timeline

Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1500
1600
1700
1800
1900
2000
vers 1460
Bau der Kirche
1545
Kapelle der Jungfrau
1885
Veränderung der Hingabe
6 juin 1939
Registrierung für historische Denkmäler
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Kirche: Registrierung durch Dekret vom 6. Juni 1939

Kennzahlen

Seigneurs de Millery - Historische Eigentümer Private Kapelle in der Kirche.
Joseph Pourrat - Lokale Historiker Autor eines Aufsatzes auf Millery (1899).

Ursprung und Geschichte

Die Kirche Saint-Martin de Millery, in der Rhône Abteilung, wurde um 1460 an der Stelle eines ehemaligen Oratoriums und eines Kreuzes gebaut. Es präsentiert eine einzigartige architektonische Mischung: der Chor, das Kirchenschiff und die Kapelle der Jungfrau (1545) sind gotisch, während die Kapelle des Heiligen Herzens, ursprünglich Sainte-Anne bis 1885 gewidmet, nimmt einen romanischen Stil. Die Sakristeien, die hinter dem Chor und den Kapellen liegen, bewahren gotische Fenster des 15. Jahrhunderts, darunter eine alte Öffnung, die mit den Herren von Millery verbunden ist.

Das Denkmal zeichnet sich durch seine Struktur in Form eines lateinischen Kreuzes aus, wo der Chor und das Kirchenschiff den Aufstieg bilden, und die beiden Kapellen die Arme. Das Tympanum der Vordertür verfügt über einen Basrelief, der Jesus mit Kindern darstellt, begleitet von der Inschrift Sinite parvulos kommend ad me, die spirituelle Einfachheit hervorruft. Die seit dem 6. Juni 1939 als historische Denkmäler gelistete Kirche gehört zur Gemeinde Millery und steht auf einer Terrasse, die durch eine Treppe in der Mitte geteilt wird.

Historische Quellen erwähnen auch, dass die Kapelle der Jungfrau einmal für lokale Herren reserviert war, wie durch eine Öffnung in der rechten Wand des Altars bewiesen. Das Gebäude illustriert somit die architektonische und religiöse Entwicklung der Region, zwischen dem späten Mittelalter und der modernen Ära, während es starke symbolische Elemente bewahrt, wie z.B. das Basrelief des Tyrannums oder die gotischen Glasfenster in den Sakristeien wiederverwendet.

Externe Links