Bau der Kirche vers 1460 (≈ 1460)
Auf einem vorhandenen Oratorium gebaut.
1545
Kapelle der Jungfrau
Kapelle der Jungfrau 1545 (≈ 1545)
Gotische Ergänzung zum Gebäude.
1885
Veränderung der Hingabe
Veränderung der Hingabe 1885 (≈ 1885)
Chapelle Sainte-Anne wird Heiliges Herz.
6 juin 1939
Registrierung für historische Denkmäler
Registrierung für historische Denkmäler 6 juin 1939 (≈ 1939)
Offizieller Schutz des Gebäudes.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kirche: Registrierung durch Dekret vom 6. Juni 1939
Kennzahlen
Seigneurs de Millery - Historische Eigentümer
Private Kapelle in der Kirche.
Joseph Pourrat - Lokale Historiker
Autor eines Aufsatzes auf Millery (1899).
Ursprung und Geschichte
Die Kirche Saint-Martin de Millery, in der Rhône Abteilung, wurde um 1460 an der Stelle eines ehemaligen Oratoriums und eines Kreuzes gebaut. Es präsentiert eine einzigartige architektonische Mischung: der Chor, das Kirchenschiff und die Kapelle der Jungfrau (1545) sind gotisch, während die Kapelle des Heiligen Herzens, ursprünglich Sainte-Anne bis 1885 gewidmet, nimmt einen romanischen Stil. Die Sakristeien, die hinter dem Chor und den Kapellen liegen, bewahren gotische Fenster des 15. Jahrhunderts, darunter eine alte Öffnung, die mit den Herren von Millery verbunden ist.
Das Denkmal zeichnet sich durch seine Struktur in Form eines lateinischen Kreuzes aus, wo der Chor und das Kirchenschiff den Aufstieg bilden, und die beiden Kapellen die Arme. Das Tympanum der Vordertür verfügt über einen Basrelief, der Jesus mit Kindern darstellt, begleitet von der Inschrift Sinite parvulos kommend ad me, die spirituelle Einfachheit hervorruft. Die seit dem 6. Juni 1939 als historische Denkmäler gelistete Kirche gehört zur Gemeinde Millery und steht auf einer Terrasse, die durch eine Treppe in der Mitte geteilt wird.
Historische Quellen erwähnen auch, dass die Kapelle der Jungfrau einmal für lokale Herren reserviert war, wie durch eine Öffnung in der rechten Wand des Altars bewiesen. Das Gebäude illustriert somit die architektonische und religiöse Entwicklung der Region, zwischen dem späten Mittelalter und der modernen Ära, während es starke symbolische Elemente bewahrt, wie z.B. das Basrelief des Tyrannums oder die gotischen Glasfenster in den Sakristeien wiederverwendet.
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