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Kirche Saint Martin de Mourens en Gironde

Eglise fortifiée
Clocher-mur
Eglise romane

Kirche Saint Martin de Mourens

    3 Le Bourg
    33410 Mourens
Eigentum der Gemeinde
Église Saint-Martin de Mourens
Église Saint-Martin de Mourens
Église Saint-Martin de Mourens
Église Saint-Martin de Mourens
Église Saint-Martin de Mourens
Église Saint-Martin de Mourens
Église Saint-Martin de Mourens
Église Saint-Martin de Mourens
Église Saint-Martin de Mourens
Église Saint-Martin de Mourens
Église Saint-Martin de Mourens
Église Saint-Martin de Mourens
Église Saint-Martin de Mourens
Église Saint-Martin de Mourens
Église Saint-Martin de Mourens
Église Saint-Martin de Mourens
Église Saint-Martin de Mourens
Église Saint-Martin de Mourens
Église Saint-Martin de Mourens
Église Saint-Martin de Mourens
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Église Saint-Martin de Mourens
Église Saint-Martin de Mourens
Église Saint-Martin de Mourens
Église Saint-Martin de Mourens
Église Saint-Martin de Mourens
Église Saint-Martin de Mourens
Crédit photo : Sucrette007 - Sous licence Creative Commons

Timeline

Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1200
1300
1600
1700
1800
1900
2000
XIIe siècle
Erster Bau
XVIe siècle
Festung der Kirche
1926
Erster Teilschutz
16 avril 2002
Gesamteinschreibung in MH
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Die gesamte Kirche (Box A 430): Beschriftung durch Dekret vom 16. April 2002

Kennzahlen

Information non disponible - Kein historischer Charakter zitiert Quellen nennen keine spezifischen Akteure.

Ursprung und Geschichte

Die Kirche Saint-Martin de Mourens, im Departement Gironde in New Aquitanien gelegen, ist ein religiöses Gebäude romanischer Herkunft, gebaut im 12. Jahrhundert. Es zeichnet sich durch seine westliche Fassade aus, die heute von ikonoklastischen Handlungen teilweise zerstört wird, einmal reich mit Kapital und Modillons geschnitzt ist. Die im 16. Jahrhundert befestigte Struktur wurde im 17. Jahrhundert durch die Hinzufügung von zwei nicht gewölbten Seitenkapellen vergrößert, während Spuren des 18. Jahrhunderts lackierte Dekorationen im Chor verbleiben.

Die westliche Fassade bewahrte ein komplexes ikonographisches Programm, darunter biblische Szenen wie die Tentation von Adam und Eva (erkennbar für den Baum des Lebens und der Schlange), sowie Tierdarstellungen (Bikorporale Löwen) und Figuren, die Sünden symbolisieren (Akrobaten, Musiker, Ehebruch). Die vier Hauptstädte des Portals, die durch Zerstörung verschont werden, zeigen Interlaces und Pflanzenmotive, während die acht Modillons, obwohl gehämmert, "obszöne" Themen vorschlagen, die typisch für Aquitanien romanische Kunst sind, wie Ausstellungisten oder Demoniaker.

Das Gebäude, das zum Teil bereits 1926 für seine Fassade registriert wurde, wurde bis zum 16. April 2002 als historische Denkmäler vollständig geschützt. Seine Lage, östlich des Dorfes entlang der D227 Departementsstraße, macht es zu einem sichtbaren Wahrzeichen für Reisende in Richtung Saint-Martial. Die Überreste ihrer Innen- (Bilder aus dem achtzehnten Jahrhundert) und Außen- (Skulpturen) Dekorationen illustrieren die künstlerische und religiöse Entwicklung der Region, die durch Phasen der Schöpfung, Zerstörung und symbolische Aneignung gekennzeichnet ist.

Die übrigen Skulpturen, wie der bärtige Kopf mit den verdrehten Schnurrbart (Symbol von Vanity), oder die akrobatischen Szenen, reflektieren eine mittelalterliche moralische Ikonographie, in der Lust, Stolz und "wrong" Berufe (Musiker, Tänzer) verurteilt wurden. Diese Elemente erlauben im Vergleich zu anderen regionalen Werken die teilweise rekonstruierten Original-Erzählungen, obwohl ihre Interpretation aufgrund des erlittenen Abbaus manchmal hypothetisch ist.

Das Eigentum der Kirche gehört zur Gemeinde Mourens, deren Code Insee (33299) es mit der Arrondissement von Langon verbindet. Seine ungefähre Adresse, 3 B Le Bourg, und seine geographische Lage (geschätzt bei 5/10) machen es zu einem zugänglichen Ort, obwohl die Quellen nicht ihren aktuellen Status (geöffnet / geschlossen zu besuchen). Externe Ressourcen wie die Merimée-Datenbank oder das Observatoire du Patrimoine Religious ergänzen die verfügbaren historischen und architektonischen Daten.

Externe Links