Südarm Bau 1565 (≈ 1565)
Transept South datiert genau.
11 octobre 1930
Anmeldung für Historische Denkmäler
Anmeldung für Historische Denkmäler 11 octobre 1930 (≈ 1930)
Offizieller Schutz des Gebäudes.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kirche von Raillicourt: Inschrift durch Dekret vom 11. Oktober 1930
Kennzahlen
Franot - Handwerk Bildhauer
Autor der Statue des Heiligen Hubert (XVIII.).
Ursprung und Geschichte
Die Kirche Saint-Martin de Raillicourt im Departement Ardennes in der Region Grand Est zeichnet sich durch eine zusammengesetzte architektonische Struktur aus. Das in zwei Teile unterteilte Nave besteht aus einem schmalen Deckenabschnitt, der von Blendenbögen unterstützt wird, gefolgt von einem von Sicherheiten flankierten Gewölbe. Der transepte, gewölbt mit Rippen, die in die Penetration fallen, und der dreiteilige Chor bezeugt gotische Einflüsse. Draußen bietet das Tympanum des westlichen Tores eine florale Skulptur, während innen ein Marmor-Masteraltar mit korinthischen Säulen verziert, sowie Statuen aus dem 18. Jahrhundert (Kind Vierge und Heiliger Hubert, geschnitzt von einem Handwerker Franot) bereichern die Möbel. Auch Spuren von Wandmalereien bleiben erhalten, was ihr künstlerisches Erbe verleiht.
Der südliche Arm des transept, datiert 1565, ist das älteste Element genau identifiziert. Das Gebäude wurde bis zum 11. Oktober 1930 als historische Baudenkmäler gelistet, um seinen Erbwert zu erkennen. Die Lage der Kirche, am westlichen Ende des Dorfes Raillicourt (rue de l'Église), und ihre Zugehörigkeit zur Gemeinde (Code Insee 08352) verankern dieses Denkmal in der historischen Landschaft der Ardennen. Bibliographische Referenzen wie die Werke von Patrick Demouy oder Hubert Collin unterstreichen seine Integration in die regionale Religionsgeschichte, zwischen Maas und Aisne.
Die Möbel und Architektur der Kirche spiegeln deutliche Epochen wider, vom 16. Jahrhundert für die Struktur bis zu barocken Ergänzungen aus dem 17. und 18. Jahrhundert. Die Statuen der Jungfrau mit dem Kind und dem Heiligen Hubert, typisch für die lokale Hingabe, illustrieren das religiöse Handwerk der modernen Zeit. Die Inschrift der historischen Denkmäler im Jahre 1930 erlaubte die Erhaltung dieses Gebäudes, dessen Eigentum zur Gemeinde gehört. Die verfügbaren Quellen (Wikipedia, Monumentum, Merimée-Basis) bestätigen ihren Status als geschütztes Erbe, offen für den Besuch gemäß den Gemeinschaftsmodalitäten.
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