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Kirche Saint Martin de Sauteyrargues dans l'Hérault

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Art roman languedocien
Hérault

Kirche Saint Martin de Sauteyrargues

    La Condamine
    34270 Sauteyrargues
Église Saint-Martin de Sauteyrargues
Église Saint-Martin de Sauteyrargues
Église Saint-Martin de Sauteyrargues
Église Saint-Martin de Sauteyrargues
Crédit photo : EmDee - Sous licence Creative Commons

Timeline

Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1200
1300
1900
2000
1161
Erster schriftlicher Eintrag
1218
Ausbau des Geländes
XIIe siècle
Erster Bau
27 août 1975
Registrierung MH
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Kirche (Box B 143): Registrierung durch Dekret vom 27. August 1975

Kennzahlen

Information non disponible - Keine Angabe Quellen nennen keine historischen Akteure

Ursprung und Geschichte

Église Saint-Martin de Sauteyrargues, im Departement Hérault in der Region Occitanie, ist ein romanisches Gebäude aus dem 12. Jahrhundert. Es wurde erstmals im Jahr 1161 als Ecclesia S. Martini de Santairanis im Karikular des Bischofs von Maguelone erwähnt. Dieses Dokument bezeugt seine frühe Existenz und religiöse Bedeutung in der Region. Das Gebäude, mit einem einzigen Kirchenschiff und ohne Seitenkapellen, hält eine halbkreisförmige Apsis typisch für romanische Architektur, obwohl teilweise im Laufe der Jahrhunderte restauriert.

Die Kirche hat während ihrer Geschichte mehrere Veränderungen erlebt. Ursprünglich wurde sein Bett mit einem Lombardstreifen dekoriert, von dem nur noch an der Südflanke verbleibt. Am Chor wurde ein primitiver quadratischer Glockenturm befestigt. Es wurde durch einen Glockenturm mit zwei Bögen ersetzt, auf der Hintergrundwand errichtet. Der 1218 befestigte Standort spiegelt auch seine Verteidigungsrolle in einem mittelalterlichen Kontext wider, der durch regionale Spannungen geprägt ist. Das Gebäude ist seit dem 27. August 1975 als historisches Denkmal gelistet, das seinen Erbewert erkennt.

Architektonisch zeichnet sich die Kirche durch ihre Apse in geschnittenem Stein aus, in unregelmäßigen Apparaten montiert und durch eine gebogene Bucht mit Doppellöten durchbohrt. Diese Bucht wird von Säulen mit geschnitzten Kapitals flankiert, charakteristische Elemente der romanischen Kunst. Obwohl der nördliche Teil des Abseits alte Restaurationen erlitten hat, bleibt das Ganze eine bemerkenswerte stilistische Einheit. Die Einfachheit seines Plans, ohne spätere Ergänzungen von Kapellen, bezeugt seine ursprüngliche Berufung, wahrscheinlich Pfarrgemeinde und bescheiden, in der religiösen Landschaft des mittelalterlichen Languedoc.

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