Erster Bau XIe siècle (≈ 1150)
Verleihung der Bucht und der romanischen Apsis.
1er quart XVIIIe siècle
Große Renovierungen
Große Renovierungen 1er quart XVIIIe siècle (≈ 1825)
Den Chor und die Gewölbe neu gestalten.
21 avril 1948
Registrierung MH
Registrierung MH 21 avril 1948 (≈ 1948)
Schutz unter historischen Denkmälern.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kirche (Cd. ZD 39): Anmeldung nach Bestellung vom 21. April 1948
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Quellen nennen keine historischen Akteure.
Ursprung und Geschichte
Die Kirche Saint-Martin-de-Vertou de Lublé, in der Abteilung Indre-et-Loire in der Region Centre-Val de Loire, ist ein religiöses Gebäude aus dem 11. Jahrhundert, mit großen Veränderungen im ersten Viertel des 18. Jahrhunderts. Es zeichnet sich durch eine Architektur aus, die ein einzigartiges, von romanischen Konstruktionen typisches Kirchenschiff und einen Chor von zwei gewölbten Spannweiten einer niedrigen Bogen Wiege kombiniert, erweitert durch eine halbkreisförmige Apse, die in cul-de-four gewölbt ist. Diese Elemente illustrieren die Entwicklung der Bautechniken zwischen dem Mittelalter und der modernen Zeit, wobei eine bemerkenswerte stilistische Einheit für ein ländliches Gebäude erhalten bleibt.
Das Denkmal wird von einem Turm im Rahmen über dem Chor positioniert, eine charakteristische häufig in den Kirchen dieser Region und dieser Zeit. Das Gebäude wurde bis zum 21. April 1948 in das Inventar historischer Monumente aufgenommen und erkannte damit seinen Erbwert. Im Besitz der Gemeinde Lublé verkörpert die Kirche die zentrale Rolle der Anbetungsorte in der sozialen und geistigen Organisation von Dörfern, vom Mittelalter bis zur heutigen Zeit. Seine Lage, im Herzen des Dorfes (2 Platz Saint-Martin), unterstreicht seine Bedeutung im lokalen Leben.
Der Ort der Kirche, obwohl dokumentiert (GPS-Koordinaten und genaue Adresse), gilt als "passierbar" (Anmerkung 5/10), vielleicht reflektieren kleinere Unsicherheiten in den verfügbaren geographischen Daten. Visuelle Quellen wie unter Creative Commons (Kredit: BERJA) lizenzierte Fotografien vervollständigen die schriftliche Dokumentation und geben Einblick in den aktuellen Zustand. Der Mangel an spezifischen Informationen über seine zeitgemäße Nutzung (Visiten, Mieten usw.) in den befragten Quellen lässt die Frage nach ihrer Zugänglichkeit für die Öffentlichkeit heute offen.
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