Crédit photo : Benoît Prieur (1975–) Autres noms Nom de naissance - Sous licence Creative Commons
Ankündigungen
Bitte einloggen, um eine Rezension zu posten
Timeline
Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1100
1200
…
1700
1800
1900
2000
Début XIe siècle
Erste Bescheinigung
Erste Bescheinigung Début XIe siècle (≈ 1104)
Kirche zum ersten Mal erwähnt.
4e quart XVIIe siècle
Großer Wiederaufbau
Großer Wiederaufbau 4e quart XVIIe siècle (≈ 1787)
Das Gebäude wurde zu dieser Zeit weitgehend wieder aufgebaut.
2012
Registrierung MH
Registrierung MH 2012 (≈ 2012)
Totaler Schutz der Kirche durch Dekret.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Die gesamte Kirche (Box AB 154): Aufschrift bis zum 25. Oktober 2012
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Der Quelltext erwähnt keine historischen Akteure.
Ursprung und Geschichte
Die Kirche von Saint-Maurice de Chaussin wird von Anfang des 11. Jahrhunderts bezeugt, obwohl ihre gegenwärtige Struktur hauptsächlich aus einer Rekonstruktion aus dem Ende des 17. Jahrhunderts resultiert. Gezielt nach einem lateinischen Kreuzplan, integriert es eine Vielzahl von architektonischen Elementen: ein Gewölbeschiff, ein Gewölbechor in einer Wiege erweitert durch eine Apsis mit Kreuzhunden, und zwei Kapellen bilden eine falsche transept. Zu bemerken, die ehemalige Saint Nicholas seigneurial Kapelle, verwandelte sich nun in eine Sakristei, die den Chor in den Süden flankiert.
Der Glockenturm mit einem hohen Schieferpfeil dominiert die Eingangshalle und zeigt die späteren Ergänzungen, insbesondere aus dem 18. und 19. Jahrhundert. Diese Rekonstruktions- und Verschönerungsphasen spiegeln die stilistischen Entwicklungen und liturgischen Bedürfnisse der lokalen Gemeinschaft wider. Das seit 2012 als Historisches Denkmal eingetragene Gebäude gehört zur Gemeinde und bezeugt die religiöse und architektonische Geschichte des Jura.
Die Lage der Kirche, im Herzen von Chaussin (rue des Écoles), und deren Erhaltungszustand, der von einer gerechten geographischen Präzision (Anmerkung 5/10) beurteilt wird, unterstreichen ihre Verankerung in der Stadtlandschaft. Verfügbare Quellen, wie die Merimée und Monumentum Basis, bestätigen ihre zentrale Rolle im fränkischen Erbe, zwischen mittelalterlichem Erbe und modernen Transformationen.
Ankündigungen
Bitte einloggen, um eine Rezension zu posten